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Ab 7. Mai heißt die Sendung OLi's Radioshow!!
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Sendung vom 20. Februar 2008 / 18:05 Uhr

ausgestrahlt auf oeins

Hier können Sie die Themen der Sendung nachlesen und welche Musiktitel Klicken Sie hier, um die Beiträge zu hören!!gespielt wurden.

Klicken Sie rechts auf den blauen Lautsprecher, um die Beiträge der Show jetzt zu hören.

Die Themen:

Der weiße Neger Wumbaba - Axel Hacke im Interview
Shopping Oldenburg - Wenn das Einkaufserlebnis im Internet beginnt
Interview mit Michael Wendler
100 Jahre Melitta - Kaffee ohne Satz
FunFacts mit Marc Voss - Folge 8
Der Flachwitz der Woche

Mit seinem Buch „Der weiße Neger Wumbaba machte der Journalist und Schriftsteller Axel Hacke Furore. Dieses kleine Handbuch des Verhörens avancierte schnell zu einem Bestseller und geht noch heute gerne über den Ladentisch. Längst gibt es einen zweiten Teil des Buches: „Der weiße Neger Wumbaba kehrt zurück. Das mit Spannung erwartete neue Werk „Wortstoffhof – Sprachgeschichten von Äh bis Zeitfenster erscheint am 4. März und am selben Tag tritt er auch mit seinem Programm „Wumbaba, Wortstoffhof und andere Texte in der Kulturetage auf. Vor ein paar Tagen telefonierte ich mit dem zweifachen Egon-Erwin-Kisch-Preisträger!!

Oli: Axel Hacke, in Kürze erscheint ihr neues Buch ‚Wortstoffhof. Worum geht es in dem Buch?

Axel Hacke: Nun, das ist ein Buch, das grob gesagt aus lauter Sprachgeschichten besteht, also zum Beispiel Geschichten über das Sprechen lernen von Kindern oder auch Politiker-Deutsch. Es geht aber auch um schlecht übersetzte Speisekarten im Ausland, das kennt ja jeder! Man sitzt da irgendwo in einem Restaurant, will was essen, links steht alles in der Landessprache, rechts ist alles in einer Sprache, die einem irgendwie bekannt vorkommt. Es klingt nicht wie deutsch, sieht nicht aus wie deutsch – aber es ist ein bisschen deutsch! Solche Geschichten sind in dem Buch versammelt!

Oli: Haben sie mal ein Beispiel?

Axel Hacke: Um bei den Speisekarten zu bleiben: Das Buch besteht aus ganz vielen Beispielen, die mir Leser geschrieben und zugeschickt haben. Einer war in Griechenland. Links stand alles auf griechisch, das hat er nicht verstanden, in der Mitte dann die Speisenfolge auf englisch, und da gab es eine kleine Speise, die hieß ‚Onion-Rings – also Zwiebelringe – auf deutsch hieß das Ganze dann ‚Zwiebel ruft an!

Oli: Das ist ja ein niedliches Beispiel! Mit solchen Sprachproblemen beschäftigen sie sich ja schon länger. Sehr bekannt und beliebt sind ihre Bücher ‚Der weiße Neger Wumbaba und ‚Der weiße Neger Wumbaba kehrt zurück. In beiden Werken geht es um sogenannte ‚Verhörer – also falsch verstandene Liedtexte. Wie sind sie überhaupt darauf gekommen, darüber zu schreiben?

Axel Hacke: Ich habe ja so eine Kolumne die jeden Freitag im Magazin der Süddeutschen Zeitung erscheint (‚Das Beste aus meinem Leben) und da habe ich mal eine Geschichte darüber geschrieben. Das ist eine Alltags-Kolumne. Es ging darum, wie es ist, wenn man gesungene Texte immer falsch versteht. Man hört dann ein Lied, aber man hört nicht das, was der Sänger tatsächlich gesungen hat, sondern etwas ganz anderes. Und darüber hab ich was geschrieben, weil ich dachte, ich wäre der Einzige, dem das so geht! Und da bekam ich dann die ersten Briefe von Leuten die sagten, ich wäre nicht der Einzige, und die haben mir gleich Beispiele geschickt für Lieder, die sie auch falsch verstanden haben. So begann eine große Welle, eine richtige Lawine von Briefen, das hält bis heute an! Ich bekomme täglich fünf bis zehn solcher Briefe von Leuten, die mir Beispiele schicken.

Oli: Das klingt ein bisschen so, als hätten sie schon reichlich Material für eine Fortsetzung! Wir es ein weiteres Buch geben?

Axel Hacke: Ja, das schon! Ich denke mal, es wird noch ein drittes Buch geben! Dann soll es mal wieder genug sein mit dem Thema, ich will das nicht tot reiten. Aber ich bekomme so viele lustige Geschichten! Das fing an mit Matthias Claudius: ‚Der Wald steht schwarz und schweiget und aus den Wiesen steiget der weiße Nebel wunderbar. Einer hat immer verstanden: ‚ ... und aus den Wiesen steiget der weiße Neger wunderbar! Das ist eben einer von diesen Verhörern! Ein drittes Büchlein will ich auf jeden Fall noch machen – aber dann ist Ende! Mehr als drei Bücher wird es nicht geben!

Oli: Ich habe ja auch so ein traumatisches Erlebnis mit einem Schlager von Katja Ebstein! Der Schlager hieß: ‚Was hat sie, was ich nicht habe? – Als kleines Kind verstand ich immer nur: ‚Wasser zieh, was ich nicht habe? Und ich fragte mich natürlich, welches Wasser zieht wohin – und warum? Haben sie eigentlich auch so einen eigenen Verhörer, den sie vielleicht als Kind oder später erlebt haben?

Axel Hacke: Mir ist es in der Grundschule passiert. Wir mussten zusammen ein Lied singen, einen Kanon. Da ging es um ein Schiff, was im Sturm treibt, das Ruder ist abgebrochen. Sie treiben führungslos im Wind. Der eigentliche Text lautete: ‚ ... hat ein Ruder nicht dran! Wir sangen das und irgendwann machte die Lehrerin ein Zeichen, dass wir aufhören sollten, aber ich hatte das Zeichen nicht gesehen! So sang ich alleine weiter und schrie in den Klassenraum hinein: ‚ ... hat ein Bruder nicht dran! – Das war sehr traumatisch für mich, weil alle lachten! Auch die Lehrerin lachte – nur ich nicht!

Oli: Warum glauben sie sind diese Verhörer so beliebt?

Axel Hacke: Das Phänomen ist eben: Jeder kennt das! Jeder kann dazu eine Geschichte erzählen. Wenn wir beide jetzt hier darüber geredet haben über das Buch, dann fällt fast jedem Hörer eine eigene Geschichte dazu ein! Das macht die Bücher gleich zu einem Gesprächsstoff. Man kann da gleich drüber reden, man kann sich was erzählen. So spricht sich das Buch rum, es ist ja keine große Werbung dafür gemacht worden. Die Leute erzählen, verschenken die Bücher weiter, man kann einfach darüber reden.

Oli: Ich habe auf ihrer Internetseite gelesen, dass sie sich immer darüber ärgern, dass Journalisten stets das Gleiche fragen, bzw. das Gleiche über sie erzählen, zum Beispiel dass sie 1956 geboren wurden, in Braunschweig usw. Wenn sie Axel Hacke interviewen müssten, was würden sie ihn fragen?

Axel Hacke: Oh je, oh je! Ich bin sehr froh, dass ich mich nicht selber interviewen muss! Diese Kritik bezog sich auch nicht unbedingt so sehr auf Journalisten. Wenn ich irgendwo eine Lesung habe und ich dann vorgestellt werde, dann sitze ich da und höre mir immer das Gleiche an! ‚ ... ist dann und dann geboren, ist dort und dort aufgewachsen, hat das und das studiert ... – das langweilt mich dann natürlich auf die Dauer! Ich finde ja auch diese Lebensläufe so langweilig! Deswegen habe ich auf meiner Internetseite einfach mal Lebensläufe variiert, habe mir einen anderen Geburtsort ausgedacht und vorgeschlagen, ob ich nicht auch einmal ein anderes Geburtsjahr haben könnte – damit das für mich ein bisschen lustiger ist – und nicht immer das Gleiche!

Im Magazin der Süddeutschen Zeitung erzählt Axel Hacke jede Woche die besten Anekdoten aus seinem Leben. Sein Schreibstil erinnert dabei stark an Ephraim Kishon. Die Artikel der Kolumne werden von Axelle Hacke selbst gelesen auch im Radio gesendet. Der Autor wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet. Unter anderem erhielt er den Joseph-Roth- und den Theodor-Wolff-Preis. Im Jahr 2007 startete sogar eine TV-Serie, die seine Kolumne verfilmt. Hören Sie jetzt den zweiten Teil des Telefoninterviews.

Oli: Sie machen jetzt eine Lesereise. Eine Station wird Oldenburg sein. Machen sie solche Lesereisen eigentlich gerne?

Axel Hacke: Ja, ganz gerne eigentlich. Ich habe schon immer ganz gerne vorgelesen, das fing schon in der Schule an, da habe ich immer ganz gut gelesen. In der Grundschule musste ich schon immer in die höheren Klassen gehen, da wurde dann immer gesagt: ‚Schau mal, wie der kleine schon gut lesen kann! – Mir hat das immer Spaß gemacht und mit den Jahren hat sich das so entwickelt. Ich habe gelernt, dass man auch mit Texten auf der Bühne mehr machen kann und das man auch erzählen kann aus so einem Buch, dass man nicht nur einfach vorliest, sondern auch über das Buch was erzählt, dass man auch Briefe zitiert, die gar nicht in dem Buch drin sind. Man kann also eine sehr lebendige Sache draus machen. Deswegen mache ich Lesereisen sehr gerne, sonst würde ich das auch gar nicht machen. Ich mache so im Jahr 80 Lesungen ungefähr. Das ist ziemlich viel. Das würde man nicht durchhalten, wenn man es ungern machen würde.

Oli: Einige ihrer Kollegen testen auf Lesungen auch neues Material, bisher unveröffentlichte Texte, sozusagen als ‚Beta-Text – machen sie das auch? Testen sie neue Texte?

Axel Hacke: Das mache ich schon ab und zu mal. Zum Beispiel das Buch, was jetzt gerade ganz neu ist – nämlich der ‚Wortstoffhof – aus dem habe ich schon vor dem Erscheinen auf Lesungen vorgelesen. Es ging weniger um die Frage, was nun in das Buch reinkommt und was nicht, sondern vielmehr, wie sich die einzelnen Texte lesen, wie es bei den Leuten ankommt, was mache ich unter Umständen falsch? Ich setze mich ja nicht vorher auf eine Probebühne, sondern, wenn ich so was probe, dann probe ich es immer gleich auf einer richtigen Lesung – vor Publikum! Ich überlege mir oft auch erst auf der Bühne, was ich lesen will. Ich habe da nicht so ein fertiges Konzept, sondern ich schaue mir die Leute an und überlege mir, wozu hätte ich heute Lust? Je nach dem lese ich dann Texte – oder lasse sie einfach weg.

Oli: Erzählen sie bitte mal was über ihre Figur ‚Bosch. Das ist ja ein Elektrogroßgerät, ein Kühlschrank – und der redet. Mit wem redet der und vielleicht können sie etwas darüber sagen, worüber ein Kühlschrank redet!

Axel Hacke: Na ja, ‚Bosch ist eben so ein Kühlschrank aus den 50er-Jahren. Die waren weiß, hatten runde Formen, die hatten vorne so eine Klinke, die konnte man sogar abschließen. Und dieser Kühlschrank, dieser Bosch-Kühlschrank, der redet eben mit mir, mit der Hauptfigur meiner Texte – und zwar nur mit mir, mit Niemanden sonst. Der ist ausgesprochen melancholisch, schwermütig. Der hat immer Angst, aussortiert zu werden, ersetzt zu werden durch einen modernen Kühlschrank, der viel weniger Strom verbraucht und der vielleicht vorne so einen Eis-Crusher drin hat oder einen Internet-Anschluss. Deshalb ist er eine Figur, mit der sich viele Menschen identifizieren können, denn diese Angst haben ja viele Leute, dass sie nicht mehr gebraucht werden, dass sie die moderne Technik nicht ausreichend verstehen usw. Deswegen dieses melancholisch-gebrochene, das mögen viele Leute an dieser Figur.

Das war der erste Teil, der zweite Teil in Kürze!!

Seite noch im Aufbau!!

Axel Hacke tritt am 4. März 2008 in der Kulturetage in Oldenburg auf.
Karten gibt es unter www.Kulturetage.de

Hilfreiche Tipps zu diesem Thema:

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Immer mehr Menschen in Deutschland kaufen Ihre WarenIhr Einkaufserlebnis beginnt im Internet! im Internet. eBay, amazon, Quelle und Otto vermelden steigende Umsätze im Netz der fast unbegrenzten Shopping-Möglichkeiten. Der stationäre Einzelhandel steht dem bunten, weltweiten Online-Handel bisher scheinbar hilflos gegenüber, hier stagnieren die Umsätze und sind teilweise sogar rückläufig. Nur wenige kleine Einzelhändler versuchen gegenzusteuern und mit einem eigenen Online-Shop am Erfolg des Internets teilzuhaben. Claudia Becker hat das Problem erkannt und versucht nun, die Oldenburger Geschäftswelt geballt ins Internet zu bringen. Auf ihrer neuen Seite www.ShoppingOldenburg.de findet man sozusagen einen großen Onlineshop, an dem sich viele Oldenburger Geschäfte bereits beteiligen. Statt vieler einzelner Online-Shops also ein großes Portal für eine Stadt! ShoppingOldenburg.de bietet den Besuchern aber noch weit mehr. Claudia Becker:

ShoppingOldenburg.deClaudia Becker: Die Seite ShoppingOldenburg.de ist sehr redaktionell. Wir haben viel Berichterstattungen, sprich, wir berichten über ganze Straßengemeinschaften, Geschäfte, Porträts, Jubiläen – alles das, was den Einkaufsstandort Oldenburg interessant macht!

Ganz nebenbei will die Webseite auch Werbung für den Standort Oldenburg machen und das Profil als Shopping-Metropole im Nordwesten schärfen. Noch steckt das Projekt in den Kinderschuhen, doch neue Pläne werfen ihre Schatten bereits voraus. In Kürze können die einzelnen Händler Neuheiten oder beliebte Artikel ihres Hauses vorstellen und weitere Produktinformationen geben. Bereits vorhanden ist die Seite „Linktipps. Hier findet der Surfer spannende Webseiten rund um die Huntestadt. Die Seite „Termine informiert über einkaufsbezogene Events und Veranstaltungen. Im August 2007 startete Claudia Becker ihr Projekt:Oldenburg: Lappen, Innenstadt

Claudia Becker: Die Idee ist eigentlich aus der Not heraus entstanden, weil ich selber als Oldenburger bzw. Oldenbürgerin – wie man ja immer so schön sagt – selber immer gesucht habe oder versucht habe, Oldenburger Geschäfte im Internet zu finden und eben auch Produkte und Angebote aus dieser Stadt. Das war aber sehr mühselig! Wenn man die Webseiten oder die Namen der Firmen kannte, konnte man es über die Domain eingeben, und man hat dann den entsprechenden Anbieter gefunden. Aber das war sehr zeitaufwendig und ich fand auch kein großes Angebot! Die Idee war dann einfach zu sagen: ‚OK, warum macht man das nicht für eine ganze Stadt? Warum bietet man nicht einen Ausblick über das Einkaufen in einer Stadt?

Wer derzeit im OnlineShop der Seite etwas bestellt, kann die Ware dann im Oldenburg: Schlossentsprechenden Geschäft abholen. Für die Zukunft plant Claudia Becker aber den Versand der Produkte – Mailorder, wie es neudeutsch so schön heißt. Dann erhalten die Kunden Ihre Ware bequem nach Hause geliefert. Der Vorteil gegenüber einem großen, anonymen Versandhaus: Der Einzelhändler, der den Auftrag ausführt, kann optimal beraten und seinen vollen Service anbieten. Das bisherige Angebot kommt schon jetzt bei allen Beteiligten sehr gut an, meint Claudia Becker, sowohl die Händler als auch die Besucher der Seite seien begeistert. Vor einigen Jahren gab es schon einmal die Idee, ein Portal für Oldenburg zu etablieren. Damals war das Internet jedoch noch nicht so verbreitet wie heute, und so blieb der große Erfolg leider aus. Claudia Becker ist trotzdem mutig und glaubt an den Erfolg von ShoppingOldenburg.de:Oldenburg: Wappen

Claudia Becker: Ein wichtiger Punkt ist: Die Zeit arbeitet einfach für mich! Das Internet hat sich inzwischen etabliert, das Netz ist zu einem wichtigen Bestandteil der Informationssuche geworden und somit ist es nicht mehr so schwer, die entsprechenden Argumentation vorzubringen. Immer mehr Menschen schauen ins Internet, sie vergleichen, sie besorgen sich vor dem Kauf die nötigen Informationen. Das ist der Ansatz, der absolut für ShoppingOldenburg.de spricht – der Zeitpunkt ist einfach optimal!

Claudia Becker arbeitet in einem kleinen Team, die persönliche Betreuung der Händler ist ihr sehr wichtig. Sie übernimmt viele Dienstleistungen, um ihre Kunden zu entlasten und zu umsorgen. Gerne erfüllt sie auch besondere und individuelle Wünsche. ShoppingOldenburg könnte die perfekte Schnittstelle zwischen dem Internet und den Einzelhändlern werden. Oldenburg ist nun mal als Einkaufsstadt bekannt, so entstand hier 1967 die erste Fußgängerzone der Bundesrepublik und die gilt auch als eine der Schönsten in Deutschland. ShoppingOldenburg.de kann mithelfen, diese Kompetenz der Huntestadt weiter zu stärken.

Hilfreiche Tipps zu diesem Thema:

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Sieben Jahre seit dem ersten Schallplattenvertrag hat Michael Wendler das erreicht, wovon die allermeisten im Genre deutschsprachige U-Musik immer nur träumen können. Voller Erfolg bei und mit einer großen Plattenfirma. Und der 35jährige genießt diesen Erfolg zurecht. Denn mit seiner konstanten Präsenz in den Diskotheken und Festzelten überall in der Republik, wo er in ausverkauften Locations beste Stimmung verbreitet, wurde die Fangemeinde dauerhaft vergrößert und er ist zweifellos die Nummer 1 im Genre Pop-Schlager. Ohne Fleiß kein Preis lautet das Motto des gelernten Speditionskaufmanns, folglich sind jährlich bis zu 300 Auftritte im Terminkalender markiert. Anfang Februar trat er in Oldenburg bei der Kegelparty 2008 auf. Oliver Rosenthal traf Michael Wendler unmittelbar vor seinem Auftritt im Backstage-Bereich!

Oli: Ich stehe jetzt hinter der Bühne mit Michael Wendler! Hallo Michael, vielen Dank, dass du dir für uns Zeit genommen hast! Gestern hast du hier deine neue Single präsentiert. Wie ist das gelaufen?

Michael WendlerMichael Wendler: Sensationell! Und ich freue mich, dass ich heute hier wieder singen darf und natürlich werde ich wieder meine neue Single präsentieren – so lange, bis ganz Deutschland ‚Nina kennt!

Oli: Wie war der Auftritt gestern, das war ja bestimmt auch aufregend für dich als Künstler!

Michael Wendler: Sehr spektakulär! Wir haben uns natürlich für ‚Nina etwas ganz besonderes ausgedacht – so wie bei Michael Wendler üblich! Großes Kino! Hollywood in Deutschland! Es ist so spektakulär, dass wir eine riesige Feuershow haben und Tänzerinnen – alles extra für ‚Nina! Wir sind hier wirklich an die Grenze des Möglichen gegangen, denn wir brauchten eine Abnahme der Feuerwehr, Abnahme vom Ordnungsamt - das alles war super stressig, aber hier haben alle mitgeholfen, das hat super geklappt!

Oli: Du machst 250 bis 260 Auftritte im Jahr. Jetzt Oldenburg, dann Oberhausen, Hamburg – wie hält man das durch?Michael Wendler

Michael Wendler: Einfach nicht darüber nachdenken, ein Termin nach dem anderen abhaken und einfach machen! Ich glaube irgendwann, wenn man zurückblickt in einigen Jahren, dann weiß man erst, was man da geleistet hat!

Oli: Letzte Frage: Kegelparty – wie gefällt dir die Veranstaltung?

Michael Wendler: Sensationell, die Leute sind hier super drauf! Ich muss ganz ehrlich sagen, ich habe hier viel erwartet, aber, so eine Stimmung, wie ich sie gestern erlebt habe, wünsche ich mir eigentlich heute wieder!

Oli: Vielen Dank für das kurze Gespräch! Michael Wendler bei der Kegelparty 2008 in Oldenburg.

Hilfreiche Tipps zu diesem Thema:

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2008 ist ein bedeutendes Jahr für die Kultmarke Melitta. Gleich zwei runde GeburtstageLogo Fima Melitta sorgen im Hause des Erfolgskonzerns für gute Stimmung. Vor hundert Jahren legte Melitta Bentz mit der Erfindung des Kaffeefilters den Grundstein des Erfolges für die Unternehmensgruppe; ein Jubiläum, das gefeiert werden muss! Und nicht nur das: Vor 135 Jahren wurde die Firmengründerin in Dresden geboren. Zur Geschichte und Zukunft des in Minden ansässigen Familienunternehmens begrüße ich am Telefon jetzt Martin Linnemann:

Oli: „Guten Tag, Herr Linnemann!

Martin Linnemann: „Schönen guten Tag!

Oli: „Herr Linnemann, vor 100 Jahren legte Melitta Bentz mit einer genialen Erfindung den Grundstein für die heute weltweit erfolgreiche Melitta-Unternehmensgruppe. Wie hat alles angefangen?

Melitta BentzMartin Linnemann: „Angefangen hat alles 1908 in Dresden, als Melitta Bentz vom Kaiserlichen Patentamt zu Berlin den Gebrauchsmusterschutz für ihre Erfindung erhielt – den Kaffeefilter mit integriertem Filterpapier. Mit 72 Reichspfennigen Startkapital begann die Erfolgsgeschichte der Melitta-Gruppe, und ein neues Kaffeezeitalter wurde eingeläutet.

Oli: „Was brachte Frau Bentz auf den Gedanken, mit einer neuen Technik die Art der Kaffeezubereitung zu optimieren?

Martin Linnemann: „Damals war es üblich, den gemahlenen Kaffee einfach im Wasser aufzubrühen und anschließend mit einem Sieb zu filtern. Oder man goss das heiße Wasser durch einen mit Kaffeepulver gefüllten Stoffbeutel, der anschließend wiederverwendet wurde. Das kam natürlich dem Aroma nicht gerade zugute, und Frau Melitta Bentz hatte genug vom bitteren Nachgeschmack des Heißgetränks. Deshalb experimentierte sie mit den Löschblättern aus dem Schulheft ihres Sohnes, durchlöcherte den Boden eines alten Messingtopfes, passte das Papier hinein, füllte es mit Kaffeepulver und übergoss dieses mit kochendem Wasser. Das Ergebnis war ein satzfreier und aromatischer Kaffee.

Oli: „Vor 135 Jahren erblickte Melitta Bentz das Licht der Welt. Was für ein Leben führte die gebürtige Dresdnerin? Der erste Kaffeefilter von 1908

Martin Linnemann: „Melitta Bentz wurde als Tochter eines Verlagsbuchhändlers unter dem Namen Amalie Auguste Melitta Liebscher geboren. Sie galt als bemerkenswert hübsche Frau, äußerst tatkräftig, pflichtbewusst und mit einem sehr gesunden Temperament ausgestattet. Mit ihrem Ehemann Hugo Bentz bekam sie eine Tochter und zwei Söhne. Die beiden Jungs lieferten damals übrigens die ersten Kaffeefilter mit dem Bollerwagen aus, und der Ehemann führte in Schaufenstern die Handhabung der Filter vor. Ein Familienunternehmen ist die Melitta-Gruppe auch heute noch. An der Spitze stehen jetzt Melittas Enkelsöhne Dr. Thomas und Dr. Stephan Bentz

Oli: „Heute umfasst die Melitta-Gruppe knapp 50 Gesellschaften und beschäftigt über 3.200 Mitarbeiter. Da darf doch mit Sicherheit der eine oder andere Korken beim Festakt anlässlich des 100-jährigen Jubiläums knallen, oder?

frühes Werbeplakat Fa. M;elittaMartin Linnemann: „Ja, natürlich! Ich denke, wir können sehr stolz auf unsere Unternehmensgeschichte zurück blicken. Schließlich war die Erfindung des Filtersystems nur der Anfang – der Beginn eines kontinuierlichen Wachstums, das auf der Entwicklung vieler, vieler innovativer Produkte beruht. Die Gruppe ist heute ja nicht nur im Bereich „Kaffeegenuss weltweit etabliert. Hinzu kommen die Artikel der Geschäftsfelder „Teegenuss, „Frische und Geschmack und „Praktische Sauberkeit – ich nenne da nur mal die Marken Toppits und Swirl, beides führende Haushalts-Marken in Deutschland.

Oli: „Bei so viel „Ah und „Oh kann ja eigentlich nicht mehr viel kommen. Wie knüpfen Sie zukünftig an die Erfolge der Vergangenheit und Gegenwart an?

Martin Linnemann: „Die Ideenschmiede bei Melitta ist natürlich jederzeit in Aktion und hält auch für das Jubiläumsjahr wieder Neuheiten parat. Den Startschuss für neue Initiativen gibt Melitta Haushaltsprodukte auf der Frankfurter Messe „Ambiente vom 8. bis 12. Februar. Melitta-Fans werden 2008 wieder tolle Neuheiten für alle Formen der Kaffeezubereitung in den Warenregalen entdecken.

Oli: „Herr Linnemann, danke für das Gespräch!

Martin Linnemann: „Gern geschehen!

Soweit Martin Linnemann zum 135. Geburtstag von Melitta Bentz. Und damit Sie das einhundertjährige Jubiläum der Melitta-Gruppe gleich gebührend mitfeiern können, verlost OLi Abendshow ein tolles Melitta-Geburtstagspaket mit Markenprodukten von Melitta, Cilia, Toppits und Swirl. Vom Kaffee über Teefilter, Frischhalteboxen bis hin zu Müllbeutel und Staubsaugerdüse – hier ist ganz viel Nützliches für Ihren Haushalt drin.

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Bei den Fun-Facts handelt es sich um eine neue 18teilige Serie auf Oeins. Sie werden gesprochen und recherchiert vom neuen Oeins-USA-Korrespondenten Marc Voss. Ann-Kathrin Büüsker arbeitete als weibliche Stimme mit. Produziert wurde die Serie von Oliver Rosenthal in den Hörfunkstudios von Oeins. Ab sofort gibts in jeder Ausgabe von OLis Abendshow eine neue Folge! Viel Spaß dabei! :)

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Frank Dullweber produzierte die Serie Flachwitz der Woche für das Radioprogramm von Oldenburg eins. Erleben Sie die brüllend-komischen Witze ab sofort auch in OLis Abendshow! Die Pointe kommt wie aus der Pistole geschossen, schnell und schmerzlos - dafür nachhaltig und so richtig zum Ablachen! Diese Scherze sind so flach, die müssen Sie einfach gehört haben! In der ersten Folge geht es um Adam und Eva. Was es im Paradies für Probleme geben! Dagegen ist das Dschungel-Camp ein reiner Kindergeburtstag. Aber hören Sie doch selbst!

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Musik in der Sendung

The Jacksons - Blame It On The Boogie

 

Kelly Clarkson - Breakaway

 

Michael Bublé - Fever

 

Evelyn Thomas - High Energy

 

Jon Secada - Just Another Day

 

Sophie Ellis Bextor - Murder On The Dancefloor

 

Simply Red - If You Dont Know Me By Now

 

Dance-Mix - Maniac Mixer 3


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