Ich möchte Ihnen die Künstlerin Rebekka Bakken näher vorstellen. Sie gilt als Naturtalent, ihre mühelos über mehrere Oktaven reichende Stimme wird durchweg mit Superlativen bedacht: Die 1970 in Oslo geborene Rebekka Bakken gilt als eine der Erfolgreichsten in der momentan langen Riege skandinavischer Jazzvokalistinnen. Dabei bestreitet Bakken selbst erstaunlicherweise recht vehement, musikalisch dem Jazz nahe zu stehen, wie sie der Süddeutschen Zeitung nach der Veröffentlichung ihres zweiten Soloalbums verriet. Und in der Tat ist ihre Musik schwerlich in Kategorien zu pressen, sie ist eigenwillig, geprägt von ihrer Persönlichkeit, absolut mitreißend, vielseitig, überraschend und facettenreich. In ihrer Kindheit standen jedenfalls erst einmal norwegische Folklore und Kirchenlieder auf dem Programm. Als Teenager sang sie in verschiedenen Bands und einer stilistischen Bandbreite, die von Rhythm & Blues über Rock bis hin zu Funk reichte.
Mitte der 90er Jahre ging sie nach New York, in die Stadt, die für eine einzigartige Musikszene steht und als die Heimstatt für Jazz, Rock und Blues gilt, in der auch deutsche Jazzpianistinnen wie Anke Helfrich oder Julia Hülsmann ihrer Karriere weitere Flügel verliehen. Hülsmann und Bakken trafen sich im „Big Apple“. Aus dieser Begegnung entstand 2003 die CD „Scattering Poems“ mit Interpretationen von Texten des amerikanischen Dichters E. E. Cummings, die in der internationalen Jazz-Szene für Furore sorgte und mit dem German Jazz Award ausgezeichnet wurde. Bereits Ende der 90er Jahre konnte Rebekka Bakken, die auch eigene Texte schreibt und Lieder komponiert, gemeinsame Erfolge mit dem österreichischen Jazzgitarristen Wolfgang Muthspiel feiern. 2003 und 2005 entstanden dann ihre ersten beiden Solo-Aufnahmen „The Art of How To Fall“ und „Is That You?“, 2006 folgte mit „I Keep My Cool“ die dritte. Bakken, die zu erfrischendem Understatement neigt, von sich selbst behauptet: „I just happened to be a singer“ und ihren Erfolg eher dem Zufall als harter Arbeit zuschreibt, lebt seit einigen Jahren in Wien. Intuition, Ehrlichkeit und Freiheit sind ihr bei der Musik sehr wichtig, wie sie in einem Interview mit „Jazzdimensions“ 2003 betonte: „Die Dinge kommen zu mir, und ich singe sie!“, so Bakken.
OLi's Radioshow verloste Karten für das Konzert von Rebekka Bakken am 20. März um 21 Uhr im Galerie- und Künstlerhaus Spiekeroog.
Der in Landshut geborene Pop-Sänger Martin Stosch trat in der vierten Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“ an und erreichte im Finale einen hervorragenden zweiten Platz. Im vergangenen Jahr veröffentlichte er dann gemeinsam mit Lisa Bund die Single „Have You Found?“. Zwischenzeitlich liegt auch sein Debütalbum „7teen“ vor, welches Platz 82 der deutschen Musikcharts erreichte. In Kürze soll sein zweites Album erscheinen und außerdem ist ein Video-Dreh in Los Angeles geplant. Martin Stosch hat viel vor, aber das kann er am besten selbst erzählen, hallo Martin Stosch, ich grüße Dich!
Interview folgt in Kürze
Martin Stosch, vielen Dank für das Interview! Wenn Sie das Album „7Teen“ von Martin gewinnen wollen – natürlich handsigniert – oder ein Autogramm – dann klicken Sie hier!
‘Der lyrische Moment’ - Classics - Folge 1 - Ameisen
Die Rubrik “Der lyrische Moment” entführt die Hörerinnen und Hörer für einen kurzen Moment in die Welt der Gedichte und kleinen Geschichten. Heute erfahren Sie, was zwei Ameisen in Hamburg erleben! Produziert wurde die Serie von Oliver Rosenthal in den Hörfunkstudios von oeins. Ab sofort gibt’s in jeder Ausgabe von OLi’s Radioshow eine neue Folge! Viel Spaß dabei! :)
Frank Dullweber produzierte die Serie “Flachwitz der Woche” für das Radioprogramm von “Oldenburg eins”. Erleben Sie die brüllend-komischen Witze ab sofort auch in OLi’s Radioshow! Die Pointe kommt wie aus der Pistole geschossen, schnell und schmerzlos - dafür nachhaltig und so richtig zum Ablachen! Diese Scherze sind so flach, die müssen Sie einfach gehört haben! In der 25. Folge erfahren Sie mehr über eine gewisse Iris ... Aber hören Sie doch selbst!