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Ab 7. Mai heißt die Sendung OLi's Radioshow!!
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Sendung vom 18. April 2007 / 18:05 Uhr

ausgestrahlt auf oeins

Hier können Sie die Themen der Sendung nachlesen und welche MusiktitelKlicken Sie hier, um die Beiträge jetzt zu hören!! gespielt wurden.

Klicken Sie rechts auf den blauen Lautsprecher, um die Beiträge der Show jetzt zu hören.

Die Themen:

Souvenirs für Neugeborene
Power-Schmücking in Schwanewede
Gentle-Hair - Ein besonderer Herrenfriseur in Oldenburg
Wels in Bad Zwischenahn

“Ich bin ein Oldenburger!” - Das verkündet ein Stick auf dem neuesten Souvenir der Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH (OTM). Die OTM stellte sich damit auf den jüngsten Zuwachs der Stadt Oldenburg ein. Für die neuen Bürger sind ab sofort Strampelanzüge in hellblau oder passend für die Oldenburgerin in rosa zu erwerben. Silke Fennemann, die Geschäftsführerin der OTM, stellte die Strampler in der Mutter-Kind-Station des Klinikums Oldenburg vor. Ich sprach mit Silke Fennemann über dieses neue Souvenir.

Oli: „Frau Fennemann! Es gibt jetzt Strampelanzüge für die neuen Oldenbürger, erzählen sie etwas über diese Idee!“

BabySilke Fennemann: „Och, ich find die ganz süß! Wir haben bei der OTM die Idee gehabt, unsere Souvenirpalette einfach zu erweitern und haben uns gedacht, da die Jacken und T-Shirts, die wir so anbieten, sehr gerne von Oldenburgern angenommen werden, wäre es doch auch eine ganz süße und sympathische Idee, auch ein Angebot für ganz kleine Kinder, für Babys, für Neugeborene zu entwickeln und dann haben wir gesagt, ja, das machen wir! Jetzt haben wir einen Strampelanzug für wirklich ganz kleine Kinder, sowohl für Jungen, als auch für Mädchen im Angebot und die stellen wir jetzt vor!“

Oli: „Wer hatte denn die konkrete Idee? Haben sie tatsächlich über ein Kleidungsstück nachgedacht, was sie neu auflegen wollten und sind dann auf die Kinder gekommen?“

Silke Fennemann: „Wir entwickeln solche Ideen tatsächlich im Team. Wir haben ja einBaby Team von ungefähr zwölf Mitarbeitern und da entstehen im Gespräch - wenn man sich teilweise auch Produktpaletten anschaut, dann entstehen solche Ideen. Und dann war halt auch ganz klar die Aussage, es wird öfter was für kleine Kinder nachgefragt, wobei, das sind dann Kinder im Alter von vier, sechs oder acht Jahren. Und dann hat jemand im Team gesagt: ‚Ach Mensch, für Babys, das wäre doch auch eine ganz schöne Idee!’ - Dann haben wir geguckt und auch geschaut, dass es wirklich unbedenklich ist, so ein Textil für Babys einzukaufen. Das kann aber alles gewährleistet werden! Jetzt haben wir diese Strampler und sind ganz gespannt, wie sie angenommen werden!“

Oli: „Gibt es denn verschiedene Strampelanzüge, für Jungen und für Mädchen?“

BabySilke Fennemann: „Oh! Das ist ja ganz wichtig! [lacht] Die gibt’s natürlich in hellblau für Jungen - die dürfen natürlich auch von Mädchen angezogen werden - und in rosa. Da steht dann drauf: ‚Auch ich bin eine Oldenbürgerin’ und in hellblau das Pendant, da steht dann drauf: ‚Auch ich bin ein Oldenbürger’! [lacht verschmitzt]“

Oli: „Was kostet denn so ein Strampelanzug?“

Silke Fennemann: „Der kostet im Verkauf 23 Euro und ist ab sofort auch in der Touristinformation in der kleinen Kirchstraße erhältlich!“

Oli: „Was dürfen wir denn in Zukunft noch von ihnen erwarten, werden sie noch weitere Kollektionen auf den Markt bringen?“

Silke Fennemann: „Gut, wir schauen in der Regel natürlich schon, dass es touristischeSilke Fennemann, OTM Souvenirs sind, das ist jetzt so ein kleiner Ausbruch, aber irgendwie war das so eine süße Idee und die sehen ja auch so niedlich aus, sodass wir uns gedacht haben, das machen wir jetzt einfach mal! Wir verstehen uns ja auch als Touristinformation für die Oldenbürger und nicht nur für Gäste. Was es so an weiteren Ideen noch geben wird, schau’n wir mal! Das verrate ich natürlich nicht im Voraus, das wird auch bei uns immer ganz intensiv diskutiert, ich wird auch oftmals überstimmt! [lacht] Meine Meinung ist da gar nicht immer so die Ausschlaggebende, sondern das Team muss wirklich sagen: ‚Das ist eine gute Idee! Das versuchen wir mal!’“

Oli: „Welche Qualität haben die Strampelanzüge?“

Baby_8Silke Fennemann: „Wir haben es - glaube ich - über Ökotest testen lassen. Da gibt’s eine DIN-Norm ‚Öko-Test 100’ - oder so ähnlich - um einfach sicher zu gehen, dass, wenn kleine Babys diese Strampler tragen, dass es da zu keinen Hautreizungen und zu keinen Problemen kommt und das haben wir vorgenommen und deswegen können wir sie jetzt auch anbieten.“

Oli: „Wie viele von diesen Anzügen haben die denn jetzt schon verteilt bzw. verkauft und was sagen die Eltern?“

Silke Fennemann: „[lacht] Es ist wirklich ganz neu. Ich kann nur von den beiden Elternpaaren sprechen, die ja hier heute sozusagen auch ihre Kinder zur Verfügung gestellt haben. Die tragen ja die ersten beiden Strampler und das ist alles total süß! Die erste Resonanz ist ganz klein, weil wir es ja jetzt erst in die Öffentlichkeit bringen, aber die erste Resonanz ist ganz positiv!“

Hilfreiche Tipps zu diesem Thema:

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Dass man seine Wohnung in der Weihnachtszeit schmückt und mit Lichterketten ausstattet, ist nichts besonderes. Für Lilo Kannacher aus Schwanewede ist aber auch zur Osterzeit Hochsaison, was das Dekorieren von Haus und Hof angeht. Unzählige Osterhasen und bunte Eier locken Besucher aus der ganzen Republik. Selbst in Reisebussen strömen Schaulustige zu Lilo und ihrem Mann Toshi. Sogar Sat1, RTL und Pro7 haben berichtet - da darf das Oeins-Team nicht fehlen!! Lilos Osterhaus - 2

 

Auch in diesem Jahr lockt das Osterhaus von Lilo Kannacher wieder Hunderte von Besuchern aus der ganzen Republik nach Schwanewede.

Kaum ist die Weihnachtssaison vorbei, beginnt Lilo auch schon mit den Planungen für die Ostertage. Bereits sechs Wochen vor dem höchsten Fest der Christen starten die Arbeiten für diese aufwendige Dekoration.

 

Alte Hasen werden aussortiert, neue kommen ins Programm – schließlich soll es in jedem Jahr anders aussehen. Immer wieder verschenkt Lilo auch Eier und andere Deko-Artikel, weil ihre Lagerkapazitäten einfach erschöpft sind. Lilos Osterhaus - 4

Lilo Kannacher: “Zwischendurch ist kaum eine Pause, dann schlag ich schon gleich wieder zu und beginne mit der Oster-Deko. Einige Eier brauchen wieder Bändchen, Aufhänger, dazu braucht man dann Kleber. Ich hab so in den Jahren über zwei Kilometer Kräuselband verarbeitet, einige hundert Meter Kupferdraht und über einhundert Kabelbinder, wenn es denn schnell gehen soll, mach ich die Eierchen auch mal mit Kabelbinder fest. Da geht dann schon so einige Zeit drauf!”

Die Dekoration besteht aus über 200 Hasen, mehr als 60 Hühnern und Oster-Lämmern und ca. 3.000 Ostereiern in allen Größen, Farben und Variationen. Einen genauen Plan wo welcher Hase genau stehen soll, macht sich Lilo vorher nicht. Sie dekoriert einfach drauf los, der Rest ergibt sich! Während der oft anstregenden Arbeiten kommen ihr die besten Ideen.

Lilo Kannacher beim SchmückenSelbst in Reisebussen strömen Schaulustige nach Bremen Nord.

Lilo Kannacher: “Ja, gestern war ein Reisebus da, vom Deutschen Roten Kreuz die Seniorengruppe aus Bargstedt und das waren vierzig Personen und das war ganz lustig und die fanden das auch ganz toll. Jetzt am Wochenende, da wird Großkampftag sein, denke ich mal. Ansonsten verläuft es sich in der Osterzeit ja, weil es am Tage eben alles sich abspielt. Da kommen die Omis mit ihren Enkeln schon früh morgens und das zieht sich dann über den ganzen Tag hinweg.” Lilos Osterhaus - 9

Grundsätzlich kann man das Osterhaus jederzeit besuchen. Größere Gruppen sollten sich jedoch vorher anmelden. Auf der Homepage von Lilo und ihrem Mann Toshi findet man die Adresse, Telefonnummer und eine Wegbeschreibung. Der Eintritt ist frei. Lilo möchte nämlich kein Geld mit ihrem Hobby verdienen, sie freut sich einfach, wenn sie die strahlenden und staunenden Augen ihrer großen und kleinen Besucher sieht. Lilos Osterhaus - 7



Aber auch sie selbst startet gut gelaunt in den Tag, wenn sie morgens aus ihrem Fenster schaut…

Lilo Kannacher: “Wir finden es ja so toll!! Wenn man morgens aufsteht und man guckt in den Garten und das gelb leuchtet so schön - sonst ist ja noch nicht allzu viel im Garten bunt!”

Das Osterhaus in Schwanewede ist noch bin zum 18. April geöffnet. Wenn sie am Wochenende noch nichts vor haben, schauen sie doch einfach mal vorbei. Lilo und Toshi erwarten sie bereits!

 

Hilfreiche Links zu diesem Thema:

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Ein neuer Salon macht von sich reden: In erotischer Atmosphäre kann man(n) jetzt seinen Friseurbesuch genießen. Mit einem Glas Dom Perignon-Champagner entspannt der Kunde während der Kopfmassage gleich doppelt, ebenso wird die klassische Nassrasur wie in alten Zeiten angeboten. Warum aber bestehen die Frontscheiben des Ladenlokals aus Milchglas? Welches süße Geheimnis verbirgt sich im inneren des Salons, in dem ausschließlich Männer bedient werden? OLi’s Abendshow klärt auf!

Über das Thema Haare wurden schon ganze Musicals geschrieben. Die meisten Frauen lassen sich gerne und oft die Haare schneiden und frisieren. In Oldenburg will ein neuer Salon die gleiche Begeisterung jetzt auch bei den Männern hervorrufen. GentleHair heißt ein neues Geschäft an der Hauptstraße. Um die Herren der Schöpfung nach Eversten zu locken, hat sich der Inhaber Johann Hamm ein ganz neues Konzept ausgedacht...

Johann Hamm: “Für viele Männer ist der Friseurbesuch ein notwendiger Pflichttermin, der mit wenig Freude nachgekommen wird. Auf der anderen Seite werden Angebote für Wellness, Entspannung in Kombination mit Genuss begeistert wahrgenommen. Unser Gedanke war - in kleiner Gruppe kamen wir auf die Idee - den Friseurbesuch für den Herren einfach attraktiver zu gestalten.”

Dieses neue Wellness-Konzept umfasst unter anderem die klassische Nassrasur, wie man sie aus vergangenen Zeiten kennt. Diese Dienstleistung wird kaum noch angeboten und ist auch nicht mehr Bestandteil der Friseur-Ausbildung. Der Kunde wird mit warmen und kalten Kompressen auf die scharfe Klinge vorbereitet. Die Friseurinnen werden für diese Tätigkeit speziell geschult, um die Rasur möglichst hautschonend und angenehm zu gestalten. Sehr viel Zeit nehmen sich die ausschließlich weiblichen Angestellten auch für eine entspannende Kopfmassage.

Friseursalon "Gentle Hair"Der Salon ist sehr aufwendig gestaltet. Von Massenabfertigung wie bei den großen Friseurketten üblich, ist hier keine Spur.

Johann Hamm: “Die Exklusivität soll sich auch darin äußern, dass der Kunde diese Behandlung ungestört wahrnehmen kann. Es ist so, dass hier der Kunde eben nicht mitgefönt wird, wenn der Nachbar gefönt wird und es ist auch so, dass er sich nicht beobachtet fühlt, wenn er irgendwelche Alufolien im Haar hat, mit denen irgendwelche Strähnchen herausgebildet werden sollen, er ist also völlig ungestört und kann die Zeit genießen, unbeobachtet und mit angenehmer Musik. Das einzige Gespräch, was er dann zu seiner Entspannung führen kann, wenn er will, ist eben mit der Friseurin, die ihn frisiert!”

Von außen kann man nicht in den Salon hineinschauen, denn die Scheiben bestehen aus Milchglas. Und das hat einen guten Grund! Inhaber Johann Hamm bietet seinen zahlenden Kunden nämlich noch ein besonderes Highlight an! Die fünf Damen, die im Salon beschäftigt sind, tragen ein ganz spezielles Oberteil: eine schwarze, durchsichtige Bluse.

Johann Hamm: “ Das ist mit so die besondere Note dieses Salons. Männer sind so konditioniert durch die Evolution, dass eine attraktive Frau immer einen Blickfang darstellt. Wir sind bemüht, attraktive Mitarbeiterinnen, die handwerklich vorzüglich ausgebildet sind, da schon den Männern auch Lust machen, herzukommen. Die Oberteile sind teilweise maßgeschneidert.”

Cindy Reuter arbeitet hier bereits seit der Geschäftseröffnung. In ihrer Heimatstadt Rostock fand sie keinen adäquaten Arbeitsplatz. Im Internet wurde sie auf das Stellenangebot aufmerksam und so zog es sie nach Oldenburg. Erst im Vorstellungsgespräch erfuhr sie von den tiefen Einblicken, die ihre Arbeitskleidung gewähren würde.

 

Cindy Reuter: “Wir hatten ja diese Eröffnung am 16. November und das war ein bisschenFriseursalon "Gentle Hair" ungewohnt. Aber dadurch, dass wir mehrere waren, wurde einem das unsichere Gefühl gleichzeitig auch genommen. Erster Arbeitstag war ungewohnt, aber nicht merkwürdig, weil die Kunden sehr positiv auch waren. Es gab ja nichts Negatives! Es ist angenehm, die Kunden sind sehr nett, das Team ist super! Wir haben oft viel Spaß nebenbei! Ja, also eigentlich normal, wie sonst auch! Wenn man morgens zur Arbeit kommt und sich hier seine Sachen anzieht, dann ist das ganz normal, es ist nichts ungewohntes mehr, man fühlt die durchsichtige Bluse nicht mehr, man bemerkt es gar nicht mehr. Man achtet auch bei den Kolleginnen nicht drauf oder überhaupt, es gehört einfach dazu mittlerweile!”

Offenbar fühlt sich Cindy wohl in ihrer Haut. Doch hat sich ihr Bild von den Männern in den letzten fünf Monaten verändert?

Cindy Reuter: “Nö. Mein Bekanntenkreis weiß das auch, ein Großteil meiner Familie weiß es und da findet es keiner schlimm. Meine Mitmieterinnen im Haus haben, als es im Fernsehen lief, geschmunzelt und es wurde nachgefragt, natürlich, aber wenn man es bestärkt und dahinter steht, denke ich, ist das kein Problem. Meine Mama war hier, die hab ich mal mitgenommen nach Feierabend, als sie hier war, im Urlaub, da hab ich ihr die Oberteile gezeigt und ich hatte mich natürlich vorher mit ihr beraten. Sie sagt: ‚Geh deinen Weg, wenn nicht, du hast deine Probezeit, probier es aus und wenn es nicht geht, dann geht’s nicht! Und wenn’s geht, nutz deine Chance!’”

Alle großen Radio und TV-Stationen berichteten bereits über den Salon und die durchsichtigen Blusen. Das gewaltige Medienecho ruft aber auch einige Stimmen auf den Plan, die ganz uns gar nicht begeistert sind von den fast barbusigen Friseurinnen. Aber Schlagworte wie zum Beispiel Sexismus lassen Geschäftsführer Johann Hamm ganz kalt.

Friseursalon "Gentle Hair"Johann Hamm: “Nun, das ist ein großes Wort, für eine kleine Sache. Wir haben schon eine sehr gelebte Doppelmoral, was das angeht. Ich meine, die Stadt Oldenburg steht so ein kleines bisschen konservativ da im bundesweiten Gefüge. Aber auch die Stadt Oldenburg ist sich darüber im Klaren, dass der Wellness-Bereich schon attraktiv ist, wenn auch attraktive Menschen sich darin bewegen, nicht umsonst hat man im OLANTIS-Bad so groß investiert und einen Wellness-Bereich geschaffen und man kann hinsehen, wo man will, Produkte werden angeboten und verkauft in Kombination mit attraktiven Menschen, ob das Männer sind, Frauen und natürlich auch immer in Kombination mit Haut, mit attraktiven Körpern, mit hübschem Äußeren. Und ich denke, Sexismus ist da ein Vorwurf, der keine Basis hat in diesem Zusammenhang! ”

Es bleibt abzuwarten, ob eine Stadt wie Oldenburg reif ist, für ein solches Konzept und ob Mann sich bei GentleHair wohlfühlt. Die Huntestadt ist für den Betreiber Johann Hamm ein Versuchslabor. Wenn es hier klappt, dann funktioniert es überall, meint er im Hinblick auf mögliche Expansionspläne. Die exklusiven Dienstleistungen haben natürlich auch ihren Preis, so ist ein Haarbad mit Kopfmassage, Haarschnitt, und sogenanntem Finish für stolze 42 EUR zu haben. Manch einer vermutet hinter GentleHair mehr als einen Friseursalon. Tatsächlich waschen, schneiden und fönen die Damen sehr gerne, für weitere Dienstleistungen nach Feierabend stehen sie jedoch nicht zur Verfügung!

Hilfreiche Links zu diesem Thema:

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Musik in der Sendung

David Lee Roth - Just A Gigolo

 

Petula Clark - Downtown

 

Golden Girls - Soundtrack

 

Barry Manilow - Mandy

 

Barbra Streisand & Donna Summer - Enough Is Enough

 

Harry Belafonte - Skin To Skin

 

Lionel Richie - All Night Long

 

The Pillows - Gazelle City

 

 

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