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Eine gute Pressemitteilung zu schreiben, die dann auch noch schnell und einfach gefunden und gelesen werden kann, ist gar nicht so einfach. Gerade viele kleine und mittelständische Unternehmen, Gruppen und Vereine stehen vor einem Dilemma. Gerne möchten sie über ihre Aktivitäten informieren, doch professionelle PR-Agenturen sind teuer. Doch jetzt gibt es eine neue Möglichkeit, um auf sich aufmerksam zu machen. Mitte April startete das Internet-Portal: Pressenger.de. Pressenger setzt sich aus den Worten „Presse und „Messenger zusammen. Hendrik Köhler von der Firma „hendrix design hob den neuen Service aus der Taufe:
Hendrik Köhler: Pressenger.de bietet die Möglichkeit, Pressemitteilungen kostenlos im Internet zu veröffentlichen und somit einer breiten Leserschaft zugänglich zu machen. Das System lässt dafür unter anderem das Anlegen von Redaktionen zu, die beispielsweise alle Meldungen eines Unternehmens, eines Projektes, einer Partei oder einer Presseagentur übersichtlich präsentieren. Verschiedene Redaktionsmitglieder können unter dem gemeinsamen Benutzerkonto aktuelle Artikel in das System von Pressenger.de einstellen und veröffentlichen.
Die Meldungen können dann zum Beispiel von Journalisten, Blogbetreibern oder anderen Interessierten bequem online abgerufen werden. Darüber hinaus werden die Beiträge in einem Standardformat (den sogenannten RSS-Feeds) angeboten. So landen die Pressemitteilungen sogar noch schneller und einfacher auf dem eigenen PC. Aber Pressenger arbeitet nicht nur eingleisig. Der Clou des Systems: Die veröffentlichten Artikel können von allen registrierten Besuchern kommentiert und bewertet werden. Um das Projekt optimal zu vernetzen, arbeitet Hendrik Köhler auch mit anderen Internet-Anbietern zusammen. Eng verknüpft ist Pressenger.de ebenso mit der Seite YourJournal.de – ein weiteres Portal aus der Ideenschmiede des Jungunternehmers aus Friesland.
Hendrik Köhler: Ein weiterer Vorteil des neuen Presseportals liegt ganz klar darin, dass jede einzelne Mitteilung technisch so veröffentlicht wird, dass diese in den größten Suchmaschinen wie zum Beispiel Google, Lycos oder Altavista automatisch und schnell gelistet wird, was wiederum eine sehr gute Platzierung im Internet ermöglicht.
Pressenger sorgt dafür, dass eine gute PR-Arbeit eben nicht mehr nur großen Firmen und Institutionen vorbehalten ist.
Hendrik Köhler: Die Zielgruppe von Pressenger richtet sich zum Beispiel an Projekte, an Start-Ups, an Städte, an Parteien, an Agenturen, Unternehmen, Firmen etc. Natürlich auch an Journalisten, die über die Pressemitteilungen berichten.
Wie kann man sich an dem Portal beteiligen?
Hendrik Köhler: Also, das ist relativ simpel! Melden Sie sich einfach auf www.Pressenger.de an. Die Registrierung ist in Sekundenschnelle abgeschlossen und schon haben Sie den Zugang zu einer breiten Masse von Lesern. Nach der Registrierung können Sie direkt Mitteilungen veröffentlichen.
Hendrik Köhler hat bei seiner Arbeit das PR-Rad nicht neu erfunden. Die Grundidee eines Online-Portals für Pressemitteilungen ist nicht neu, aber hier wurde sie perfektioniert. Sein Hauptaugenmerk legte der junge Programmierer und Webdesigner aus Varel darauf, dass die Artikel zum Beispiel auf Google.de schnell gefunden werden können. Hendrik Köhler programmierte Pressenger so, dass die Suchmaschinen leichtes Spiel beim Auffinden der Beiträge haben und diese in den Suchergebnissen eine Top-Platzierung erreichen. Eine optimale Listung ist heute wichtiger denn je, um aus der Masse herauszustechen. Nur so lässt sich der Bekanntheitsgrad steigern und Aufmerksamkeit in den Medien erregen. Aber wie schreibt man eigentlich eine gute Pressemitteilung? Auch hier hilft Hendrik Köhler gerne weiter:
Hendrik Köhler: Um die Sache auf vorab auf den Punkt zu bringen, beim Verfassen einer Pressemitteilung sind die sog. ‚6 W`s auf jeden Fall zu berücksichtigen. Die 6 Ws sind: Wer, Wo, Wann, Was, Wie und Warum. Wenn Sie diese Ws in Ihrer Pressemitteilung berücksichtigen, dann haben Sie auf jeden Fall alle Informationen, die die Journalisten für einen Artikel oder für Beiträge benötigen. Der Grundsatz ist dabei: Erarbeiten Sie Ihre Informationen möglichst so, dass die Presse sie sehr leicht verarbeiten kann. Wenn Sie noch mal näher auf dieses Thema eingehen möchten, dann finden Sie auf unserer Seite eine detaillierte Anleitung, wie man eine Pressemitteilung schreiben kann.
Lisa Schneider ist Herausgeberin eines Stadtmagazins in München. Seit einiger Zeit nutzt sie die Dienste von Pressenger.
Lisa Schneider: Ich habe mich im Internet schon lange nach einer guten Möglichkeit umgeschaut, möglichst kostenlos Werbung für mein Unternehmen zu machen. Das Problem lag jedoch darin, dass mir die meisten Anbieter einfach nicht zusagten oder zum Teil sogar hohe Summen für ihre Dienstleistungen verlangten. Zufällig erfuhr ich dann von einem befreundeten Unternehmer von Pressenger.de. Die Seite hat mich sofort durch ihr klares Design überzeugt und außerdem bietet sie mir viele verschiedene Nutzungsmöglichkeiten.
Aber, hat sich die Mühe gelohnt? Wirken sich die Online-Pressemitteilungen auf den Erfolg ihres Projektes aus?
Lisa Schneider: Seit dem ich Pressenger benutze, hat sich die Auflage meines Blattes erhöht, ohne, dass ich zusätzliches Geld für Werbung ausgeben musste. Ich erziele mit Pressenger einfach mehr Aufmerksamkeit!
Pressenger ist aber auch für Leser interessant. Denn das, was heute in einer Pressemitteilung steht, veröffentlicht die Zeitung erst morgen. Eine bunte Themenvielfalt aus allen Bereichen der Gesellschaft macht Pressenger für Leserinnen und Leser aller Altersgruppen zu einer unterhaltsamen und informativen Illustrierten.
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Was für ein Saisonabschluss: Am 10. Mai kickten die 12 besten Fußball-E-Jungend-Teams aus der Region Ems-Weser-Elbe in Bremen um den Titel EWE Cup-Champion 2007/08. Bei strahlendem Sonnenschein gings schon am Vormittag auf den Nebenplätzen des Weser-Stadions heiß her. Die Teams zeigten den vielen mitgereisten Zuschauern Fußball vom Feinsten! Das Finale wurde dann im Weser-Stadion vor 45.000 Menschen ausgetragen. 1:0 gewannen die Kicker vom JSG Oertzetal. Der SV Surwold konnte sich über den zweiten Platz des Turniers freuen. Für die kleinen Fußballspieler war es ein aufregender Tag. Nicht zuletzt deshalb, weil sich auch prominente Fußballstars blicken ließen um fleißig Autogramme zu geben.
Stefan Schnoor war einer von ihnen. Der heute 37jährige begann seine Karriere beim VfR Neumünster. 1991 wechselte er von Olympia Neumünster zum Hamburger SV. Im Jahre 1992 absolvierte er sein erstes Bundesligaspiel. Ende der 90er wechselte Stefan Schnoor dann nach England zu Derby County, kehrte jedoch im November 2000 in die Bundesliga zurück. Seitdem spielte er für den VfL Wolfsburg, dessen Mannschaftskapitän er zwischenzeitlich war. Im Dezember 2006 unterschrieb Schnoor einen bis zum 30. Juni 2007 laufenden Vertrag bei Holstein Kiel. Nach der Saison 2006/07 beendete er seine Karriere.
Ich traf den Fußballer der die jungen Spieler der E-Jugend-Mannschaften kräftig unterstützte.
Oli: Haben Sie heute hier schon junge Spieler entdeckt oder Mannschaften, die ihnen besonders gut gefallen haben?
Stefan Schoor: Ja, das sieht man ja immer bei solchen Turnieren. Man sieht schon, dass einige Mannschaften weiter sind, vom Zusammenspiel her, weiter, als andere Mannschaften, das sieht man. Das sind auch die Mannschaften, die sich am Ende wahrscheinlich durchsetzen werden. Mit Sicherheit gibt es auch den ein oder anderen, der talentiert ist.
Oli: Was können Eltern tun, die glauben, ein talentiertes Kind zu haben? Natürlich soll das Kind in einem Verein spielen, aber wie können die Eltern das Talent noch mehr fördern?
Stefan Schoor: Das wichtigste ist eigentlich nur, dass die Jungs und Mädels den Spaß bei der ganzen Sache behalten. Der Druck, der kommt später von alleine. Der wird alleine aufgebaut. Die Jugendlichen setzen sich später auch selber unter Druck, wenn sie für sich entscheiden, Profi zu werden oder höherklassig spielen zu wollen. Von daher ist es für die Eltern in erster Linie wichtig, dass sie sie spielen lassen, dass sie Freude daran haben, dass sie die Freude vermitteln. Alles andere kommt wirklich von alleine. Nicht jeder hat das Glück, später Fußballprofi zu werden, das ist auch klar!
Oli: In welchem Alter haben sie angefangen zu spielen?
Stefan Schoor: Ich habe mit vier Jahren angefangen.
Oli: Dann fühlen sie sich heute bestimmt ein bisschen erinnert an die Zeit, oder?
Stefan Schoor: Ja, natürlich! Obwohl die Jungs natürlich hier alle älter sind, das ist klar. Aber man erinnert sich selbstverständlich! Wir haben früher auch Turniere gespielt, die über mehrere Tage gingen oder von morgens bis abends. Das war immer sehr spaßig! Man hat viele Leute gesehen, die man heute auch noch mal trifft. Das war schon schön. Im Endeffekt ist Fußball immer noch eine der Sportarten, die am meisten fasziniert, deshalb hast du auch immer wieder gute, junge Spieler!
Oli: Vielen Dank für das Gespräch!
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Gleich noch einen bekannten Fußball-Spieler traf ich beim Finale des EWE-Cups: Michael Schulz. In der Zeit von 1987 bis 1997 spielte er 243mal für den 1. FC Kaiserslautern, für Werder Bremen und Borussia Dortmund. Für die deutsche Nationalmannschaft war er insgesamt 7mal im Einsatz und wurde 1992 in Dänemark Vize-Europameister. Heute ist er für diverse Fernsehsender als Fußball-Experte tätig und bleibt seinem Sport so treu. Auch er war im Weser-Stadion in Bremen nicht untätig und gab Autogramme für die vielen kleinen Nachwuchshoffnungen der E-Jugend-Mannschaften.
Michael Schulz: Seite noch im Aufbau! Interview folgt in Kürze!!
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Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erleben. Einmal im Jahr veranstaltet die evangelische Akademie in Oldenburg ein so genanntes Blind Date mit der Kultur, eine Erlebnis-Fahrt der besonderen Art - mit unbekanntem Ziel. Am 16. Mai war es wieder soweit. Fast 100 Menschen nahmen an dieser Tour ins Blaue teil. Zwei Reisebusse warteten um 17 Uhr am Bahnhof Oldenburg auf die ahnungslosen Teilnehmer. Verraten wurde nur, dass es ein rustikales Abendessen gibt, einen Spaziergang und eine kulturelle musikalische Veranstaltung als Höhepunkt am Ende des Abends. Das große Geheimnis wurde gut gehütet, weitere Details sickerten nicht durch, während der Fahrt spekulierten die Reiselustigen mit viel Phantasie, wo es wohl hingehen mag.
Teilnehmer: „Ich hab ja getippt: Wilhelmshaven! Ich hätte gerne so ein Kabarett-Programm im Pumpwerk!
Teilnehmerin: „Meine Idee war das mit dem russischen Abend
Teilnehmer: „Entweder nach Neuenburg oder nach Jever. Neuenburg bietet sich an wegen des Urwaldes, da lässt sich bequem eine halbe Stunde laufen und dort gibt es nach meiner Meinung auch ein rustikales Restaurant, das passt also auch zum Programm, nur die Musik fehlt mir da!
Teilnehmerin: „Vielleicht zur Küste! Harlingersiel, Carolinensiel, Schillig – so die Gegend vielleicht. Vielleicht?
Dem Reiseleiter Uwe Fischer machte die Geheimniskrämerei, die Ahnungslosigkeit der Fahrgäste sichtlich großen Spaß und so startete er ein Quiz. Jeder sollte aufschreiben, wo die Fahrt enden könnte. Zwar wusste niemand die richtige Lösung. Aber das erhöhte die Spannung noch, und die einzelnen Vorschläge sorgten für Heiterkeit und eine äußerst kurzweilige Fahrt:
Uwe Fischer: „Also, ich lese mal ein paar Dinge vor, nicht alle, aber einige: Gut Wahnbek, Wilhelmshaven ins Pumpwerk/Kabarett, wir fahren zum Taka-Tuka-Land, Rhodo-Park Ammerland und Dangast wird immer wieder gerne genannt!
Die Veranstaltungen der evangelischen Akademie erfreuen sich großer Beliebtheit. Aber so viele Teilnehmer gab es noch nie, einige waren in den vergangenen Jahren bereits mehrfach mit von der Partie:
Teilnehmerin: „Ich bin auf Empfehlung hier.
Teilnehmer: „Ich habe schon eine andere Fahrt mit gemacht, im letzten Jahr die Fahrt zur ‚Documenta nach Kassel – und die hat mir hervorragend gefallen, deshalb habe ich auch hier so spontan ja gesagt. Das war keine Blind-Date-Tour, die Fahrt stand aber ganz kurzfristig auf dem Programm. Das war eine Zugfahrt nach Kassel. Das war alles ganz super organisiert mit einer netten Gruppe. Aber hier bei der evangelischen Akademie findet man nur nette Leute!
Teilnehmerin: „Wir waren vor zwei Jahren schon mal dabei, das gefiel uns sehr gut! Das war damals meine erste Fahrt, da ging es zur Seefelder Mühle. Als es jetzt wieder im Programm stand, habe ich mich sofort angemeldet!
Irgendwann endet auch die schönste Busfahrt. Uwe Fischer ließ die Katze aus dem Sack:
Uwe Fischer: Wir sind jetzt in Neustadtgödens in der Nähe von Sande. Ich finde es grandios, dass das Wetter hier oben viel besser ist, als in Oldenburg. Die Sonne scheint und so können wir das hier auch genießen. Ich finde, das ist eine gute Mischung. Es hat alles auch technisch geklappt und ich habe den Eindruck, dass die Stimmung auch ganz gut ist!
Mitten in Friesland – Leben zwischen Geest und Meer, das könnte das Motto der Einwohner Neustadtgödens sein. Der Ort gehört zum Landkreis Friesland und liegt etwas südlich von Wilhelmshaven. Hier angekommen stand zunächst eine Besichtigung des ehemaligen Landrichterhauses auf dem Programm. Es wurde um 1600 erbaut und ist heute ein Museum. Neustadtgödens kann auf eine außergewöhnliche Geschichte zurückblicken. Seit seiner Gründung ist Neustadtgödens eine Freistätte für Andersgläubige gewesen. Das friedliche Miteinander der Religionsgemeinschaften führte zu einem wirtschaftlichen Aufschwung, der den ehemaligen Hafenort zu einem der größten Handelszentren Ostfrieslands aufsteigen ließ. Die fünf Gotteshäuser unterschiedlicher Religionen zeugen noch heute von der toleranten Haltung und dem Wohlstand seiner Bürger. Nach dem Museumsbesuch stand ein Rundgang durch historischen Straßen und Gassen. Neustadtgödens ist sicher einer der romantischsten Orte der Region und immer einen Besuch wert. Im Gemeindehaus der evangelischen Kirche gab es dann das versprochene rustikale Abendessen mit einer leckeren Spargelcremesuppe, Schnittchen und Getränken. Gut gestärkt war jetzt noch die Frage, welches kulturelle Highlight den Abend beschließen sollte. Die Lösung dieser Frage lag nur wenige Schritte vom Gemeindehaus entfernt. In der evangelischen Kirche Neustadtgödens lud Reiseleiter Uwe Fischer die überraschten Teilnehmer zu einem Konzert der plattdeutschen Folkgruppe Laway.
Laway spielen Lieder und Musik von der Nordseeküste. Und dass gute Folkmusik nicht nur aus Irland kommt, das haben die vier Musikanten von der Waterkant vielerorts bereits unter Beweis gestellt. 2003 wurden die vier Barden aus Wilhelmshaven, Schortens, Emden und Rostrup mit dem Bad Bevensen-Preis, dem „Plattdeutschen Grammy ausgezeichnet. Laway - damit hatte wohl keiner gerechnet! Durchaus ein Wagnis für den Veranstalter, plattdeutschen Folk zu präsentieren:
Uwe Fischer: Wenn es jemanden nicht gefällt, hat er Pech gehabt! Also, das ist auch mein Spiel daran, ich möchte einfach auch Menschen mit kulturellen Veranstaltungen in Berührung bringen, zu denen sie eigentlich normalerweise nicht gehen würden. Das wissen auch die meisten. Sie müssen sich eben auf das einlassen, was da kommt, und vielleicht lernen sie etwas kennen, was sie vorher nicht kannten. Und der eine sagt: ‚Oh, interessant, da gehe ich auch mal zu einem anderen Anlass hin! – oder jemand sagt: ‚Gefällt mir nicht so gut!
Laway spielte rund 90 Minuten und das Konzert in dieser romantischen Kirche kam bei den Mitreisenden durchweg gut an. Zurück im Gemeindehaus gabs dann noch einen kleinen Umtrunk. Gelegenheit einmal nachzufragen, wie die Veranstaltung insgesamt gefallen hat:
Ich war zum ersten Mal hier, wusste gar nicht, dass es Neustadtgödens gab, aber das hat mir sehr gut gefallen! Wir wollen unbedingt in die Stadt wieder kommen. Gerne sind wir auch das nächste Mal mit dabei. Es war eine Einladung von Freunden gewesen, es war eine Überraschungsfahrt, und wir sind ganz begeistert! Ich wusste ja überhaupt nicht, was auf mich zu kommt! Ich hatte ja erst mal gedacht, dass ‚Tokio Hotel kommt!
Mir hat es sehr gut gefallen! Ich hab das gar nicht erwartet! Ich finde es ganz toll, dass etwas aufgeführt wurde, was hier in die Gegend gehört, das passte zum Ambiente, zum Dorf, zu allem! Es war eine Einladung von Freunden zu unserer Silberhochzeit und das war ein ganz ganz tolles Geschenk! Ich kann das nur weiter empfehlen! Ich mag das sehr gerne, weil die Musik ist eine Mischung zwischen irischer Musik und Volksmusik. Meine Tochter hat eine Zeit lang Volksmusik gemacht, das war auch ein bisschen so ähnlich. Das ist einfach schön! Das ist melodisch und lädt zum Mitmachen ein.
Es hat mir ganz gut gefallen. Mal ganz was anderes! Muss ich ganz ehrlich sagen! Ich bin selber auch im Gesangsverein hier in Neustadtgödens. Das hat mir sehr gut gefallen! Vor allem das Plattdeutsche!
Ich habe die Gruppe zum ersten Mal live gesehen und war angenehm überrascht! Ich bin Ostfriese und das war einfach schön!
War nett! Das war eine Gruppe für mich, ja! Da konnte ich gut mitsteppen!
Die Stadt hier bzw. das Dorf – das ist einzigartig! Man hat gar nicht das Gefühl, dass man in Deutschland ist, sondern irgendwo auf einer holländischen Insel! War wirklich toll! Es ist schon mein zweites Blind-Date, und das nächste Mal bin ich auch wieder mit dabei, wenn ich es zeitlich einrichten kann!
Gegen halb 12 neigte sich ein anstrengender aber auch aufregender Tag dem Ende entgegen. Nächstes Jahr gibts eine neue Gelegenheit für eine spannende Fahrt ins ungewisse. Das Blind-Kultur-Date der evangelischen Akademie Oldenburg ist mit Sicherheit immer eine Reise wert!
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Outdoor-Aktivitäten erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Ob jung oder alt: Die Bewegung im Freien sorgt bei jedermann für gute Laune und bringt den Kreislauf so richtig in Schwung. Kein Wunder also, dass bei diesen herrlichen Temperaturen nun wieder allerorten die Rucksäcke gepackt, die Wanderschuhe geschnürt oder die Fahrradreifen aufgepumpt werden. Um sich für grosse und kleine Touren bestens zu rüsten, sollte allerdings auch die Bekleidung und die Ausrüstung stimmen. Dazu begrüsse ich am Telefon Outdoor-Expertin Julia Haselmayr von Jack Wolfskin:
Oli: Hallo, Frau Haselmayr!
Julia Haselmayr: Ja, hallo!
Oli: Frau Haselmayr, es heisst, die Deutschen zieht es wieder verstärkt in die Natur. Können Sie diesen Trend bestätigen?
Julia Haselmayr: Ja, absolut! Also es gibt einen regelrechten „Outdoor-Boom, kann man sagen. Viele Leute möchten einfach gern ihrem Alltag entfliehen, möchten sich in der Natur eine schöne Zeit machen, an der frischen Luft wieder ihre Kräfte auftanken. Und da gibt es ganz verschiedene Möglichkeiten, das zu tun, indem man einfach morgens mal mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt, oder aber dann, ein bisschen ambitionierter, ein paar Tage oder sogar Wochen sich eine Auszeit nimmt und im Hochgebirge oder auf einer Trekking-Tour sich den Herausforderungen der Natur stellt.
Oli: Als Outdoor-Ausstatter sind Sie Experte für ideale Outfits und spezialisierte Ausrüstung für Draussen. Worauf gilt es beim Equipment zu achten?
Julia Haselmayr: Bei Outdoor-Aktivitten soll man sich draussen zu Hause fühlen. Man soll komfortable, funktionelle Produkte eben haben. Wer sich für das Gebirge oder bei mehrtägigen Touren in unwegsamem Gelände nicht passend kleidet oder nicht gut genug ausgerüstet hat, für den kann ein plötzlicher Wetterumschwung, Regen oder Kälte, ganz schnell zum Problem werden und gehörig den Spass daran verderben.
Oli: Worauf muss man bei der Auswahl der Outdoor-Kleidung achten?
Julia Haselmayr: Das ist ganz unterschiedlich. Das hängt immer von der jeweiligen Tour ab, die man plant, und auch vom persönlichen Leistungsprofil, also ob ich jetzt trainierter bin und ambitionierter unterwegs bin oder ob ich jetzt eher gemütlich eine Wanderung machen will. Wichtig ist, dass Bekleidung für die klassischen Outdoor-Aktivitäten wie Wandern oder Trekking auf jeden Fall wasser- und winddicht sein muss, aber eben auch gleichzeitig atmungsaktiv sein muss. Das heisst, dass die Kleidungsstücke mit einer wasserdichten Membran oder einer entsprechenden wasserdichten Beschichtung ausgestattet sind, sodass kein Regen oder Nässe von aussen eindringen kann. Dass aber jedoch umgekehrt der Wasserdampf beziehungsweise die Feuchtigkeit, die entsteht, wenn ich körperlich aktiv bin, durch den Stoff nach aussen entweichen kann. Dass ich also ein komfortables Tragegefühl habe, nicht nass geschwitzt bin und eine optimale Atmungsaktivität bei gleichzeitiger Wasserdichtigkeit habe.
Oli: Apropos Ausrüstung: Was darf beim Wandern oder auf einer längeren Trekking-Tour nicht fehlen?
Julia Haselmayr: Ganz wichtig ist natürlich, dass ich einen passenden Rucksack dabei habe. Da kommt es auch auf den jeweiligen Einsatzbereich an. Wir haben für die verschiedenen Einsatzzwecke auch verschiedene, teilweise patentierte Tragesysteme entwickelt. Die zielen darauf ab, den Tragekomfort zu erhöhen und eine optimale Rückenbelüftung zu gewährleisten, dass sich der Rucksack auch angenehm trägt. Genauso ist wichtig, dass ich natürlich das richtige Schuhwerk auswähle, also genau definiere, was will ich für eine Tour unternehmen, was für Anforderungen stellt die an mich und eben auch dann an meine Schuhe. Reicht mir ein leichter, flexibler Wanderschuh oder soll ich auf einer mehrtägigen Tour lieber einen speziellen Trekkingstiefel nehmen? Oder aber, wenn ich im alpinen Gelände unterwegs bin, brauche ich gerade einen besonders hoch geschnittenen, stabilen Schuh, der eine grösstmögliche Schutzfunktion auch hat.
Oli: Nun ist ja nicht jeder an der frischen Luft mit einem besonderen Ehrgeiz unterwegs, und gerade jetzt zur beginnenden Reisezeit stellt sich vielen die Frage, welche Klamotten man im Urlaub dabei haben sollte. Welche Tipps in Sachen Reisebekleidung haben Sie?
Julia Haselmayr: Ja, das ist noch mal was anderes; also Reisebekleidung muss ganz andere Kriterien erfüllen. Da ist vor allem wichtig, dass das Ganze klein verpackbar ist, dass es auch pflegeleicht ist auf der Reise und mir natürlich Tragekomfort bietet. In unserer Travel-Linie verarbeiten wir deshalb besonders knitterarme Stoffe, die sind unempfindlich und schnell trocknend, was auf Reisen auch sehr praktisch ist. Und wir haben Modelle, die Schutz vor UV-Strahlung bieten oder aber Schutz vor Insekten bieten. So ist man dann auch auf Urlaubsreisen in heissen Ländern bestens ausgestattet und geschützt.
Oli: Vielen Dank für das informative Gespräch, Frau Haselmayr!
O-Ton: „Ja, sehr gerne!
Wenn Sie nun Lust auf einen Trip in die Natur bekommen haben und dafür noch das passende Equipment suchen, klicken Sie doch mal auf www.jack-wolfskin.com.
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OLis Abendshow verloste 1 Original Jack-Wolfskin-Hut mit UV-Schutz! Ob Sie gewonnen haben, erfahren Sie hier!!
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Die Rubrik Der lyrische Moment entführt die Hörerinnen und Hörer für einen kurzen Moment in die Welt der Gedichte und kleinen Geschichten. Heute erfahren Sie, was im Kattegat so alles los ist! Produziert wurde die Serie von Oliver Rosenthal in den Hörfunkstudios von Oeins. Ab sofort gibts in jeder Ausgabe von OLis Radioshow eine neue Folge! Viel Spaß dabei! :)
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Frank Dullweber produzierte die Serie Flachwitz der Woche für das Radioprogramm von Oldenburg eins. Erleben Sie die brüllend-komischen Witze ab sofort auch in OLis Radioshow! Die Pointe kommt wie aus der Pistole geschossen, schnell und schmerzlos - dafür nachhaltig und so richtig zum Ablachen! Diese Scherze sind so flach, die müssen Sie einfach gehört haben! In der siebten Folge beobachten wir Maurer und deren Appetit ... Aber hören Sie doch selbst!
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