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Oli's Radioshow auf Oldenburg eins
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Sendung vom 7. Mai 2008 / 18:05 Uhr

ausgestrahlt auf oeins

Hier können Sie die Themen der Sendung nachlesen und welche Musiktitel Klicken Sie hier, um die Beiträge zu hören!!gespielt wurden.

Klicken Sie rechts auf den blauen Lautsprecher, um die Beiträge der Show jetzt zu hören.

Die Themen:

Gustav Peter Wöhler in Oldenburg
Michael Ellis - Ein Mega-Talent aus Oldenburg
Die Kraft der Lebensvisionen
Verlosung Bücher von Hans Kreis
Formationstanzturnier in Oldenburg
Der lyrische Moment - Folge 3
Der Flachwitz der Woche - Folge 6

Er ist klein, dick, schwul, irgendwie sexy und macht auch im Streifen-Pyjama eine gute Figur. Das klingt jetzt nicht unbedingt nach einem „Gangster Of Love. Aber für seine Fangemeinde ist er genau das! Bei allem, was er macht wird er gerne unterschätzt. Aber das ist er gewohnt. Die Rede ist von Gustav Peter Wöhler. Gemeinsam mit seiner Band ist er jetzt auf Tournee. Ein weiterer Schauspieler, der plötzlich anfängt zu singen? Das könnte man bei Gustav Peter Wöhler vermuten, aber weit gefehlt. Denn wer unterschätzt wird, kann umso mehr überraschen. Und genau das tut die Gustav Peter Wöhler Band bereits seit 10 Jahren. Im April trat das Ensemble in Oldenburg auf und gab ein umjubeltes Konzert. Selten hat man das altehrwürdige Staatstheater derart aus dem Häuschen gesehen. Gustav Peter Wöhler begeisterte das Publikum bis auf den letzten Platz. Ich traf den „Gangster Of Love kurz vor seinem Auftritt und ich muss sagen, ja, er ist sexy!

Oli: Gustav Peter Wöhler, was werden sie heute Abend für Songs präsentieren, was sind das für Lieder?

Gustav Peter Wöhler: Es sind Lieder aus verschiedenen Zeiten, von den 50ern bis hin zu heute. Coverversionen von Hits und weniger bekannten Liedern, Dinge die mir oder einem Mitglied meiner Band am Herzen liegen und denen wir ein neues Kleid verpasst haben. Manche Lieder sind sofort zu erkennen, manche erst beim zweiten Hinhören. Es ist ein großer Bogen quer durch die Pop- und Rock-Geschichte!

Oli: Wie treffen sie die Auswahl der Lieder, treffen sie die alleine oder zusammen mit ihrer Band? Nach welchen Kriterien gehen sie vor? Sind das ihre Lieblingslieder oder einfach nur Lieder, die sie interessant finden?

Gustav Peter Wöhler: Es war am Anfang immer so, dass ich gesagt habe, es sind unsere Lieblingslieder. Aber es ist mittlerweile so, dass da plötzlich Sachen entstehen. Man fährt auf der Autobahn, hört ein Lied im Radio und denkt: ‚Den Song hatte ich ja total vergessen! Und der ist doch super! – Dann telefoniert man schnell mal mit seiner Band und fragt, ob der Song bei allen bekannt ist. Ich mach das aber nicht alleine, es kommt auch mal einer von den Jungs und hat einen Song ausgegraben oder er ist ihm wieder eingefallen. Wir gehen da sehr demokratisch, es gibt keinen ‚Bestimmer, wie man so schön sagt!

Oli: Nun ist das ja immer so eine Sache, sie sind ja eigentlich Schauspieler bzw. als Schauspieler kennt man sie und es gibt ja viele ihrer Kollegen, die fühlen sich plötzlich und ungefragt berufen, zu singen und Konzerte zu geben. Ich denke dann immer: ‚Ach, lass es lieber! – Bei ihnen ist es so, dass die Musik immer schon die zweite Liebe war – oder ist es gar die erste große Liebe? Wann sind sie angefangen, Konzerte zu geben, was war der Auslöser?

Gustav Peter Wöhler: Ich habe praktisch mit Konzerten begonnen, noch bevor ich zur Schauspielschule kam. Ich bin sozusagen für die Schauspielschule entdeckt worden durch ein Konzert. Ich habe damals in einer Band gespielt und wollte aber eigentlich Sozialpädagogik studieren. Auf der Schule gab es dann ein Fest und wir wurden gefragt, ob wir da was machen. Wir waren in dem Ort Herford doch schon recht bekannt. Während des Festes kam ein Lehrer zu mir und meinte. ‚Mensch, Wöhler, lass das mit der Sozialpädagogik, an dir ist ein Schauspieler verloren gegangen! – Das habe ich dann auch versucht und geschafft! Dann musste ich leider die Musik und die Konzerte etwas nach hinten setzen, weil ich viel zu viel am Theater gearbeitet habe. Da hatte ich keine Zeit! Irgendwann hab ich halt die Jungs kennen gelernt, Olaf und Hardy vor allen Dingen, die damals mit mir im Theater in verschiedenen Stücken aufgetreten sind und Musik gemacht haben. So kam es durch Jam zu einer längeren Zusammenarbeit. Dann kam wieder ein Theaterfest und so hat sich das entwickelt, wie eine Spirale hat sich das entwickelt. Mittlerweile ist die Musik neben der Schauspielerei fast wichtiger, wobei ich beides sehr gerne mag!

Oli: Sie haben diesen Lehrer erwähnt, der sie überredet hat. War das der berühmte Religionslehrer?

Gustav Peter Wöhler: Ja, das war der berühmte Religionslehrer Dieter Meyer aus Bünde bei Herford! Der war ein großer Theaterfan und hatte in Bochum Theologie studiert und kannte die Schule. Dort schickte er mich hin. Er hat mich zum Glück nicht nach München oder Berlin geschickt, denn dort wäre ich sicher verzweifelt.

Oli: Zunächst waren sie aber wohl gar nicht so glücklich über die Rollen, die man ihnen gegeben hat. Das waren doch eher die witzigen, albernen Charaktere – wenn ich das so sagen darf?

Gustav Peter Wöhler: Albern waren sie eigentlich nicht! Sie waren schon auch komisch. Aber ich habe mich an sich nie über eine Rolle geärgert! Ganz selten! Ich habe mich mit Sicherheit mal geärgert, wenn ich nur eine kleine Rolle bekommen habe und nicht eine größere. Aber die Arbeit im Theater hat mich immer interessiert! Wenn es da Unstimmigkeiten gab. dann meistens währen der Arbeit und nicht schon im Vorfeld dadurch dass ich erfahren habe, welche Rolle ich zu spielen habe!

Seite noch im Aufbau! Rest des Interviews folgt in Kürze!!

Das war das Interview mit Gustav Peter Wöhler – sein neues Album „True Colors ist gerade erschienen und über die Webseite des Künstlers www.GustavPeterWoehler.de erhältlich.

Hilfreiche Tipps zu diesem Thema:

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In der Musikbranche gibt es viele unentdeckte Talente. Manche versuchen es bei „Deutschland sucht den Superstar, andere können wirklich etwas und produzieren  wunderbare Musik – leider ohne die Aufmerksamkeit, die eine Casting-Show herstellt. Alben, bei denen es sich lohnt, einmal näher hinzuhören! Eines dieser Talente ist Michael Ellis aus Oldenburg. Der heute 25jährige begann bereits früh, sich für die Musik zu interessieren:

Michael Ellis: Das erste Instrument war die Geige mit sechs Jahren, aber ich habe vorher schon ganz viel gesungen, falls man das jetzt mitzählen darf! Ich wollte aber eigentlich immer Gitarre spielen. Am Anfang musste ich aber Geige spielen, das war halt einfach so! Dann haben wir irgendwann in Dänemark eine Band gesehen, die haben auf dem Marktplatz ‚Deep Purple gecovert und das fand ich so toll, dass ich dann unbedingt Gitarre anfangen musste. Mit neun Jahren bekam ich dann meine erste E-Gitarre – eine ‚Fender Telecaster – eine richtig tolle Gitarre! Dann ging es immer so weiter. Gitarre, Gitarre, Gitarre! Irgendwann hatten wir unsere erste Band. Das war so ungefähr mit elf Jahren. Dann hat man sich auch mal hinter das Schlagzeug gesetzt oder mal einen Bass in die Hand genommen, und irgendwie wuchs das alles dann gleichzeitig.

Michael EllisBevor sich Michael Ellis 2004 auf seine Solo-Karriere konzentrierte, spielte er in verschiedenen Bands. Zahlreiche Künstler beeinflussen Michael Ellis:

Michael Ellis: Beeinflusst hat mich sehr stark ‚Neal Morse als Solo-Künstler und auch in den Bands, in denen er gespielt hat. Ansonsten ‚Genesis – besonders ‚Peter Gabriel – ‚The Flower Kings aber auch klassische Musik interessiert mich unheimlich und beeinflusst mich auch. Ebenso ‚U2 oder zum Beispiel ‚Coldplay. Fantasievolle Rockmusik vielleicht mit Progressive-Rock-Einflüssen – insgesamt kann das sehr spannend sein, würde ich sagen!

Mittlerweile liegt sein siebtes Album A Million Ways To Waste A Summer vor. Der nächste Longplayer ist bereits in Vorbereitung. Ungefähr ein Jahr dauert es, bis die Arbeit beendet werden kann. Oftmals hat Michael Ellis kurz vor der Fertigstellung noch neue Ideen, dann schmeißt er alles über den Haufen und beginnt von vorne. Das Multitalent spielt in der Regel alle Instrumente selber.

Michael Ellis: Die meistenA Million Ways To Waste A Summer Instrumente mit Saiten auf jeden Fall, hauptsächlich spiele ich Gitarre, E-Gitarre und Bass, ein kleines bisschen Geige, leider nicht mehr so gut und dann Schlagzeug – einigermaßen gut – und Keyboard – aber da roste ich auch immer schnell wieder ein!

Für das neue Album hat Michael Ellis erstmalig eine Handvoll Musiker engagiert.

Michael Ellis: Jetzt auf dem neuen Album wird es wahrscheinlich so sein, dass ich jemanden dazu nehme, der Schlagzeug spielt. Da habe ich auch schon jemanden. Und es werden ein paar Instrumente mehr auftauchen, die dann auch andere Leute spielen werden, zum Beispiel Saxophon auf jeden Fall, vielleicht ein Banjo oder eine Steel-Guitar und ein Cello!

Produziert wird im heimischen Tonstudio. In die Technik und Ausstattung investiert Michael Ellis jeden freien Euro. Für den Oldenburger ist es mehr als ein Hobby, die Musik ist sein Lebensinhalt! Da der Komponist und self-made-Produzent bisher alle Instrumente selber spielte, konnte er nicht auf Tournee gehen bzw. keine Konzerte geben. Nun stellt er sich eine eigene Band zusammen, um seine Musik auch einer größeren Öffentlichkeit präsentieren zu können. Neben der geplanten neuen Band und seinen Solo-Projekten spielt Michael Ellis seit einiger Zeit in einer Combo mit einem äußerst witzigen Namen:

Michael EllisMichael Ellis: Die Band kommt hier aus Oldenburg und ist eine Vier-Mann-Jazz-Rock-Band – völlig instrumental. Sie heißt ‚Beelzebub Airlines, wir haben bisher ein Album aufgenommen, und ich denke, in diesem Jahr wird es ein weiteres Album geben. Es ist sehr experimentelle und improvisierte Musik. Jeder Song klingt jedes Mal anders, wenn wir ihn spielen!

Ideen und Inspirationen für seine Musik sammelt Michael Ellis zum Beispiel in der Cafeteria der Uni Oldenburg. Offenbar herrscht dort genau die richtige Atmosphäre, um neue Melodien entstehen zu lassen. Aber auch Autofahren sei gut für seine Kreativität und die nächtliche Stille. Viele Ideen sind Michael auch schon unter der Dusche gekommen – blöd nur, dass man sich dort keine Notizen machen kann!!

Von Michael Ellis werden mit Sicherheit noch viele spannende Musikstücke zu erwarten sein – Sein bisheriges Werk steht kostenlos zum Download zur Verfügung auf www.MichaelEllis.de.

Hilfreiche Tipps zu diesem Thema:

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Der Frühling steht definitiv vor der Tür! Für die meisten von uns bedeutet das, nun wieder etwas aktiver zu werden: Sport, Fitness und Bewegung, denn wie jedes Jahr hat auch dieser Winter bei vielen wieder deutliche Spuren, sprich überflssige Pfunde, hinterlassen. Aber nicht nur unser Körper, sondern auch unsere Seele schleppt am Ende eines Winters viel unnötigen Ballast mit sich herum. Warum das so ist und vor allem wie man auch seine Seele und sein persönliches Gleichgewicht wieder auf Vordermann bringt, darüber möchte ich mich jetzt dem Beziehungscoach und Buchautor Hans Kreis unterhalten. Herr Kreis, ich grüße Sie!

Hans Kreis: Hallo, Grüße zurück!

Oli: Herr Kreis, der Winter macht sich in vielen Fällen auf unseren Hüften und mit mangelnder Fitness bemerkbar. Doch bei allem Jogging und Körperwellness sollten wir auch unsere Seele im Frühjahr nicht vergessen, denn sie hat ebenfalls unter dem Winter gelitten. Können Sie uns erklären, worum es dabei konkret geht?

Hans Kreis: Wenn wir von Seele sprechen, meine ich natürlich mehr als nur dieses Gebilde, das wir immer so als Gefühl bezeichnen, sondern das ist das Gesamtthema Gedanken, Gefühle und dann natürlich Körper. Der Gedanke wirkt auf das Gefühl, und das Gefühl wirkt wiederum auf den Körper. Denken sie nur an Kummerspeck, oder Sorgenfalten.

Oli: Warum sollte man gerade jetzt sich mit seiner inneren Lebenseinstellung intensiver beschäftigen?

Hans Kreis: Der Winter ist eine Phase des Rückzugs, der Dunkelheit, auch der dunklen Gedanken natürlich. Denken Sie an die Depressionen. Und mit dem Punkt, an dem mehr Licht in uns reinkommt, haben wir die Chance, auch etwas Licht in unsere Gedanken rein zu bekommen.

Oli: Warum ist denn überhaupt eine gute, ausgeglichene innere Einstellung so wichtig für uns?

Hans Kreis: Ich kann Ihnen auch das sagen: Eine Einstellung, die zum Beispiel davon ausgeht, so, ich bin minderwertig, ich fühle mich nicht wohl, ich bin, ich schau nicht gut aus, fhrt zu einer schlechten Ausstrahlung. Und das erleben wir alle. Und wenn ich mir sagen kann: Ich bin in Ordnung, ich bin okay, so wie ich bin, dann führt das zu einer guten Ausstrahlung, und die wollen wir alle.

Oli: Und wie führe ich nun konkret diesen persönlichen „Frühjahrsputz meiner Seele durch?

Hans Kreis: Wir beginnen das bei den Gedanken. Also wie ich Ihnen vorhin gerade sagte, mit den Gedanken eine neue Einstellung zu finden. Wir sagen also: Ich merke in der Regel ja, dass ich diese Sachen loslassen muss, und ich merke dann auch, dass ich mich schon besser fühle, wenn ich zum Beispiel in Bewegung komme. Also eine gute Bewegung, einfach wieder raus zu gehen, ist schon ein ganz wichtiger Punkt, um Frühjahrsputz zu machen.

Oli: Sie haben nun genau zu diesem Thema ein Buch geschrieben. Es trägt den Titel Kraft der Lebensvisionen. Darin stellen Sie unter anderem einfache Übungen vor, die uns innerlich frei machen sollen und geben ganz konkrete Tipps für den seelischen Frühjahrsputz. Können Sie uns hier schon mal ein paar nennen?

Hans Kreis: Eine der einfachsten Übungen ist zum Beispiel eine Akupunkturübung: Sie nehmen einfach ihre beiden Finger an den rechten und linken Mundwinkel, und gehen in ganz leichte kreisende Bewegung, und bringen so zum Beispiel ihren Mund wieder zum Lächeln. Und ein Lächeln ist schon ein Stück Frühling.

Oli: Herr Kreis, vielen Dank für das Gespräch!

Hans Kreis: Bitteschön!

Hilfreiche Tipps zu diesem Thema:

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Der Frühling steht definitiv vor der Tür! Für die meisten von uns bedeutet das, nun wieder etwas aktiver zu werden: Sport, Fitness und Bewegung, denn wie jedes Jahr hat auch dieser Winter bei vielen wieder deutliche Spuren, sprich überflüssige Pfunde, hinterlassen. Aber nicht nur unser Körper, sondern auch unsere Seele schleppt am Ende eines Winters viel unnötigen Ballast mit sich herum. Warum das so ist und vor allem wie man auch seine Seele und sein persönliches Gleichgewicht wieder auf Vordermann bringt, dass erfahren Sie in dem Buch Kraft der Lebensvisionen. OLis Abendshow verloste 3 Exemplare dieses Werkes von Hans Kreis und 2 Bücher Lebenskrisen als Chance zum Neubeginn vom gleichen Autor. Ob Sie gewonnen haben, erfahren Sie hier!

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Premiere für die „TSA creativ – die Tanzsportabteilung des GVO. Am 5. April richtete der Oldenburger Verein erstmalig das Lateinformationsturnier der Landesliga Nord Latein – Gruppe B – aus. Die Veranstaltung fand in der altehrwürdigen Kongresshalle der Weser-Ems-Halle statt. Acht Mannschaften tanzten ihr drittes Turnier der Saison. Darunter das A+B-Team des GVO Oldenburg. Weitere Teams aus Norden, Bremen, Nienburg und Buchholz kämpften ebenfalls und die vorderen Plätze. Das zum Tanzsport passende Ambiente der Kongresshalle bot dabei den Teilnehmern und Besuchern einen besonders würdigen Rahmen. Organisatorin Renate Zidella von der TSA creativ:

Renate Zidella, TSA creativRenate Zidella: Es ist im Grunde genommen bei den Formationen so, dass eine unheimliche Aktion auf der Tanzfläche gefordert ist. Einfach nur schönes Tanzen und gerade Linien – das reicht heutzutage nicht mehr aus! Das Niveau ist im Gegensatz zu früher unglaublich gestiegen!

Das A-Team des GVO tanzte zu einer Choreographie von Christina Aguilera und konnte damit den sechsten Platz belegen, die B-Mannschaft erreichte nur einen enttäuschenden achten Platz. An der Musik von „Carlos Santana wird es nicht gelegen haben. Mike Bühring, Trainer beider Mannschaften:Trainer Mike Bühring

Mike Bühring: Mit den Leistungen bin ich sehr zufrieden, mit den Ergebnissen nicht unbedingt. Wir sind ja bisher zweimal auf dem 6. Platz gelandet. Das hatten wir uns etwas anders vorgestellt! Nur, wir haben ja keinen Einfluss darauf, was die Wertungsrichter machen. Wir können nur an uns arbeiten. Was das betrifft, bin ich sehr zufrieden, ja.

Die Oldenburger Teams konnten den Heimvorteil also nicht nutzen. Die Mannschaft „Grün-Gold- Club Bremen E gewann – es war der dritte Sieg in Folge. Recht zufrieden zeigte sich auch der Verein „TSK Buchholz A. Jasmin Dethlefs und Dustin Dreyer tanzen in der Buchholzer Mannschaft:

Dustin DreyerJasmin Dethlefs: Ich muss sagen, wir sind mit der heutigen Leistung sehr zufrieden. Wir haben in der Vorrunde das gezeigt, was wir konnten und werden in der Endrunde noch mal alles geben!

Dustin Dreyer: Alle Tänze werden gleich trainiert. Von daher gibt es keine stärkeren oder schwächeren Tänze. Mir persönlich gefällt der Jive, der ist schön schnell, da kann man seine ganze Energie ausleben, die man so hat!

Zu den Latein-Tänzen gehören Jive, Cha-Cha-Cha, Rumba, Paso Doble und Samba. Können die Mannschaften eigentlich nach Belieben entscheiden, welche Tänze sie zeigen wollen?Jasmin Dethlefs

Jasmin Dethlefs:  Nein, wir müssen schon alle Tänze zeigen, alle fünf Tänze, die dazu gehören und alle werden auch abgerufen. Wie oft jeder einzelne Tanz gezeigt wird, hängt davon ab, was die Musik so hergibt!

Das tänzerische Niveau der Mannschaften war hochwertig, die Veranstaltung mit rund 800 Zuschauern sehr gut besucht. Bleibt zu hoffen, dass auch die Oldenburger Mannschaften bald Erfolge feiern können.

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Die Rubrik Der lyrische Moment entführt die Hörerinnen und Hörer für einen kurzen Moment in die Welt der Gedichte und kleinen Geschichten. Heute geht es um eine Blindschleiche. Produziert wurde die Serie von Oliver Rosenthal in den Hörfunkstudios von Oeins. Ab sofort gibts in jeder Ausgabe von OLis Radioshow eine neue Folge! Viel Spaß dabei! :)

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Frank Dullweber produzierte die Serie Flachwitz der Woche für das Radioprogramm von Oldenburg eins. Erleben Sie die brüllend-komischen Witze ab sofort auch in OLis Radioshow! Die Pointe kommt wie aus der Pistole geschossen, schnell und schmerzlos - dafür nachhaltig und so richtig zum Ablachen! Diese Scherze sind so flach, die müssen Sie einfach gehört haben! In der sechsten Folge begeben wir uns in den wilden Westen. Was da wieder los war ... Aber hören Sie doch selbst!

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Musik in der Sendung

Bee Gees - Nights On Broadway

 

Gladys Knight, Dionne Warwick & Patti Labelle -
Super Woman

 

Mika - Big Girls

 

Cher - Strong Enough

 

Michael Ellis - Believe Me Maybelline

 

>>> hier downloaden <<<

 

Gustav-Peter-Wöhler-Band - Ring Of Fire

 

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