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Oli's Radioshow auf Oldenburg eins
Treffen Sie Ihre Wahl!!

Sendung vom 21. Mai 2008 / 18:05 Uhr

ausgestrahlt auf oeins

Hier können Sie die Themen der Sendung nachlesen und welche Musiktitel Klicken Sie hier, um die Beiträge zu hören!!gespielt wurden.

Klicken Sie rechts auf den blauen Lautsprecher, um die Beiträge der Show jetzt zu hören.

Die Themen:

Musical Marie Antoinette: Casting in Bremen
>>> Interview mit Hans-Joachim Frey

>>> Interview mit Hans Neblung
>>> Interview mit Sylvester Levay

Klaus Allofs im Modehaus Bruns in Oldenburg
Hilfe für den geplagten Rücken
Verlosung ThermaCare-Boxen
Der lyrische Moment - Folge 4
Der Flachwitz der Woche - Folge 7

 

In Bremen fand am 8. Mai ein Casting der Superlative statt, zwar ohne Dieter Bohlen und gehässige Sprüche, dafür mit einer hochkarätig besetzten Jury und wirklichen Gesangstalenten. Über 900 Menschen aus der ganzen Welt bewarben sich um eine Rolle für das Musical „MA. 300 wurden von der Jury eingeladen und durften in der Hansestadt vorsingen. Sie alle haben gezittert, gesungen, getanzt und geschwitzt um einen der heißbegehrten Verträge zu bekommen. Hans-Joachim Frey, General-Intendant des Bremer Theaters, Produzent und Jury-Mitglied war beeindruckt von den Leistungen der Probanden!

Oli: Wir haben heute ein paar Kandidaten auf der Bühne gesehen, nicht für die großen Hauptrollen aber für das Ensemble, wie zufrieden sind sie denn?

Hans-Joachim FreyHans-Joachim Frey: Nach gestern war ich sehr sehr zufrieden. Man ist natürlich nervös, wenn man eine große Audition ausschreibt, mit Gästen aus Japan, die man einfliegen lässt. Wenn man dann die Hauptrollen nicht besetzt hätte, wäre es natürlich frustrierend! Aber, wir haben jetzt Kandidaten – die es noch gar nicht wissen – gefunden, und das ist ja schon mal ganz viel! Die haben sich ja beworben und daher denken wir, dass es auch klappt. Insofern haben wir alle sechs bis sieben großen Hauptrollen besetzt und darüber freue ich mich sehr!

Oli: Sie haben 900 Bewerber gehabt, wie viele können sie sich am Tage anschauen? Schauen sie sich alle 900 an, oder treffen sie eine Vorauswahl?

Hans-Joachim Frey: Wir treffen eine deutliche Vorauswahl, manche habenTheater Bremen Tondokumente eingereicht, außerdem haben für eine künstlerische Produktionsleiterin, die die gesamte deutsche Musical-Szene sehr gut kennt. Wir haben reduziert auf 300. Diese 300 haben wir uns letzte Woche alle angehört und diese Woche waren es dann noch 100.

Oli: Wie viele brauchen sie dann letztendlich von den 300?

Hans-Joachim Frey: Sie müssen sich vorstellen, dass wir 37 Leute auf der Bühne haben werden die spielen und einige Rollen sind doppelt besetzt, daher brauchen wir ca. 50 bis 55 Darsteller.

Oli: Eine Frage habe ich noch: Bremen ist ja nicht das einfachste Pflaster für Musicals. Was macht sie so zuversichtlich, dass es diesmal klappt?

Theater am GoetheplatzHans-Joachim Frey: Es sind zwei Sachen, die mich ganz zuversichtlich machen. Es ging eben auch viel schief in der Historie! ‚Jeckyll & Hyde hatte 700.000 Besucher. Der Fehler war einfach, dass man das ganze Gebäude und die ganze Abschreibung mit verrechnet hat, und so musste es finanziell dann irgendwann schief gehen. Ich glaube, dass dieser Standort Nord-West mit fünf Millionen Einwohnern eine große Chance hat. Neu ist, dass das große Musical-Theater nicht nur vermietet wird, sondern dass selbst neu produziert wird auf allerhöchstem Niveau. Wir produzieren eine Show auf Top-Niveau und die zeigen wir hier nur vier Monate und dann geht sie vielleicht auch noch auf Tournee, deutschlandweit oder auch weltweit. Das ist – glaube ich – die große Chance und darin liegt auch unsere ‚Geheimtechnik, dass wir zukünftig, dass wir zukünftig einfach als Produzenten öfter in Erscheinung treten und mit dem Musical-Theater mehr machen.

Oli: Vielen Dank für das Gespräch!

Die Deutschlandpremiere wird Ende Januar 2009 im Musicaltheater stattfinden, der Kartenvorverkauf hat bereits begonnen.

Hilfreiche Tipps zu diesem Thema:

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Der Schaupspieler Hans Neblung ist vielen Bremern noch sehr gut in Erinnerung. Er spielte hier vor Kurzem sehr erfolgreich die Rolle des Albin bzw. der Zaza im Musical „La Cage aux Folles. Auch er bewarb sich um eine Rolle in der neuen Mega-Produktion „Marie Antoinette. Hans Neblung hat sehr gerne an dem Casting teilgenommen.

Hans Neblung: Seite noch im Aufbau! Interview folgt in Kürze!!

 

 

 

 

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Sylvester Levay ist der Komponist des Musicals Marie-Antoinette. Er kam 1945 als Sohn ungarischer Eltern zur Welt. Bereits mit 15 Jahren gewann er seinen ersten Komponistenwettbewerb. 1972 kam er nach München und schrieb u.a. Songs für Udo Jürgens, Katja Ebstein, Penny McLean. In der Bayernmetropole lernte er dann auch Michael Kunze kennen, der Marie-Antoinette konzipierte und schrieb. Sylvester Levay erhielt 1975 den Grammy für „Fly Robin Fly. Weitere Welthits – u.a. für Elton John, Donna Summer und Herbie Mann folgten. Für über 100 amerikanische TV- und Spielfilmproduktionen komponierte er die Musik. Seit den 90er Jahren widmet sich Levay gemeinsam mit Michael Kunze dem Genre Musical. Gemeinsam setzten sie mit den Produktionen „Hexen Hexen, „Elisabeth, „Mozart und „Rebecca neue Maßstäbe. Nach dem großen Erfolg von „MA in Japan will das Duo nun den deutschen und europäischen Markt erobern. Nach einem anstrengenden Casting-Tag – in der Theaterwelt „Audition genannt – traf ich Jury-Mitglied Sylvester Levay!!

Sylvester Levay: Seite noch im Aufbau! Interview folgt in Kürze!!

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Elf Freunde sollt ihr sein! Mit dieser alten Fußball-Weisheit alleine kommt man als Manager eines Bundesliga-Vereins heute nicht mehr allzu weit. Klaus Allofs hat allerdings ein glückliches Händchen bei der Führung des Erstligisten „Werder Bremen. Der ehemalige Fußballspieler ist seit 1999 Geschäftsführer der Grün-Weißen. Für das Männermode-Unternehmen Roy Robson absolvierte er am 8. Mai einen Sponsoren-Auftritt im Modehaus Bruns in Oldenburg. Für das Fernsehprogramm von oldenburg eins gab er ein halbstündiges Interview. Klaus Allofs informierte ausführlich über den aktuellen Stand der Dinge bei Werder Bremen. Aber auch die Fans des Fußball-Bosses hatten anschließend die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Der geplante Ausbau des Weser-Stadions war dabei eines der Schwerpunktthemen. Der sympathische Werder-Manager nahm sich anschließend auch noch sehr viel Zeit, um Autogramme zu geben. Und zu guter Letzt hatte ich am Schluss der Veranstaltung die Gelegenheit, mit Klaus Allofs zu sprechen.

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Eine aktuelle Umfrage bestätigt es mal wieder: Rückenschmerzen sind und bleiben die Volkskrankheit Nummer eins in Deutschland. Und wer denkt, nur ältere oder beruflich stark ausgelastete Personen sind davon betroffen, der irrt gewaltig: Immer mehr jüngere Menschen stöhnen über das Kreuz mit dem Kreuz, darunter zunehmend Frauen im Alter von 25 bis 34 Jahren. Aber was tun, wenn es im Rücken zwickt und spannt? Schmerztabletten helfen zwar kurzzeitig, tragen jedoch nicht zur Problemlösung bei. Wie man Rückenschmerzen ganz einfach und wirklich effektiv zu Leibe rücken kann – und dass völlig natrlich, darüber möchte ich mich jetzt mit dem Orthopäden und Sportmediziner Torsten Kleefeld unterhalten:

Oli: Hallo Herr Kleefeld!

Torsten Kleefeld: Guten Tag!

Oli: Herr Kleefeld, viele kennen Rückenschmerzen aus eigener, leidvoller Erfahrung. Wo liegen denn die Ursachen für diese Volkskrankheit?

Torsten Kleefeld: Die Hauptursachen sind Probleme durch falsche Belastung, durch schwere körperliche Arbeit, aber auch psychische Belastung, Druck, Stress im Alltag. Und, jeder kennt das, das führt dann zu Fehlhaltungen, zu Verspannungen, zu Verkrampfungen und dadurch zu Schmerzen.

Oli: Warum reagiert gerade unser Rücken so empfindlich auf Belastungen?

Torsten Kleefeld: Unser Rücken ist kein starrer Knochen, sondern besteht aus 24 Wirbeln, ist dadurch sehr beweglich und spielt eine sehr große Rolle bei der Atmung, beim Heben, beim Sitzen, beim Tragen. Und diese Rückenmuskulatur ist eigentlich im ständigen Alltagsstress solchen Belastungen ausgesetzt und ist eigentlich immer unter Spannung.

Oli: Wenn es nun einmal zwickt und spannt im Rücken, sind dies sehr unangenehme Schmerzen. Viele suchen dann nach schneller Linderung und greifen deswegen häufig zu Schmerztabletten. Warum ist dies der falsche Weg bei Rückenschmerzen?

Torsten Kleefeld: Also, mit Schmerzmitteln ist häufig nur eine kurzzeitige Linderung möglich. Bei längerer Einnahme entsteht die Gefahr einer Abhängigkeit, und die Ursachen werden nicht beseitigt. Deswegen sollte man eine Kombination mit Wärmetherapie und Schmerzmedikamenten durchführen.

Oli: Was kann ich also tun, um die Schmerzen effektiv und ohne Belastung meines Körpers zu lindern?

Torsten Kleefeld: Also, die wichtigste Therapie, die auch am längsten bekannt ist, ist die mit Wärme. Wärme fördert die Durchblutung und den Stoffwechsel im Bereich der Muskulatur, führt hier zu einer Lockerung und fördert damit den Heilungsprozess. Wichtig sind heutzutage Produkte die nicht nur oberflächlich, oder wo der Patient an einem Ort verharren muss, wirken, sondern die ihn im Alltag begleiten können. Hierbei ist die innovative Wärmetherapie mit ThermaCare-Wärmeumschlägen am besten geeignet. Dieses Produkt besteht aus Eisenpulver, Salz, Wasser und Aktivkohle. Beim öffnen der Verpackung reagieren diese Stoffe miteinander und erzeugen eine ideale Temperatur von 40 Grad, die über acht Stunden anhält. Diese können im Bereich der Halswirbelsäule, der Lendenwirbelsäule und der Schultergelenke aufgetragen werden.

Oli: Abschliessend, Herr Kleefeld, was kann ich prinzipiell noch tun, um Rückenschmerzen zu verhindern?

Torsten Kleefeld: Also, um Rückenschmerzen im Vorhinein zu verhindern, ist es wichtig, sich zum einen gesund zu ernähren und sich ausreichen zu bewegen. Zum anderen Sport zu treiben, gerade, wenn man beruflich viel sitzen muss und Stress ausgesetzt ist. Ausserdem ist es immer sinnvoll, eine Rückenschule zu besuchen. Dort erlernt man sich richtig zu bewegen und die Rückenmuskulatur aufzutrainieren.

Oli: Herr Kleefeld, vielen Dank für das Gespräch!

Torsten Kleefeld: Sehr gerne!

Zeigen Sie also Ihren Rückenschmerzen künftig doch ganz einfach die warme Schulter. Mehr Informationen und Tipps gegen Verspannungen und Schmerzen im Rücken oder Nacken/Schulterbereich finden Sie auch im Internet unter www.ThermaCare.de

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OLis Abendshow verloste 6 ThermaCare-Boxen inklusive Wärmeumschläge und Info-Broschüre. Ob Sie gewonnen haben, erfahren Sie hier!

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Die Rubrik Der lyrische Moment entführt die Hörerinnen und Hörer für einen kurzen Moment in die Welt der Gedichte und kleinen Geschichten. Heute geht es um einen Bumerang. Produziert wurde die Serie von Oliver Rosenthal in den Hörfunkstudios von Oeins. Ab sofort gibts in jeder Ausgabe von OLis Radioshow eine neue Folge! Viel Spaß dabei! :)

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Frank Dullweber produzierte die Serie Flachwitz der Woche für das Radioprogramm von Oldenburg eins. Erleben Sie die brüllend-komischen Witze ab sofort auch in OLis Radioshow! Die Pointe kommt wie aus der Pistole geschossen, schnell und schmerzlos - dafür nachhaltig und so richtig zum Ablachen! Diese Scherze sind so flach, die müssen Sie einfach gehört haben! In der siebten Folge beobachten wir zwei Irre. Was da wieder los war ... Aber hören Sie doch selbst!

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Musik in der Sendung

Spice Girls - Who Do You Think You Are?

 

Phil Collins feat. NSync - Trashin The Camp

 

Celine Dion - Think Twice

 

Jamiroquai - Space Cowboy

 

Gloria Gaynor - I Will Survive

 

Robbie Williams - Angels

 

Simply Red - Stars

 

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