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Sendung vom 4. Juli 2007 / 18:05 Uhr

ausgestrahlt auf oeins


Hier können Sie die Themen der Sendung nachlesen und welche Musiktitel gespielt wurden.
 

Die Themen:

Großes Kinderfest der Toys-Company Oldenburg
Das geht auf keine Kuh-Haut: Psychisch gestörte Kühe
Italienischer Badestrand nur für Frauen
Da fällt die letzte Hülle - oder: Rache ist süß!

  • Großes Kinderfest der Toys-Company

Das ist die „Toys-Company“. Kennt ihr nicht? Macht nix! Erklär ich Euch! Teddybear

Eure Eltern, die kennen das Problem: Früher haben sie jede Menge teures Spielzeug für euch eingekauft doch irgendwann kam der Tag, da ward ihr aus dem Gröbsten raus, und der ganze bunte Krams landete auf dem Dachboden oder tief unten im Keller und setzte langsam aber sicher Patina an.

Dieses Problem wird in Oldenburg jetzt von der ‘Toys Company’ gelöst. Die Firma besteht seit März diesen Jahres und sammelt das alte oder kaputte Spielzeug ein. Anschließend wird es gesäubert, ggfs. repariert und wieder verteilt. Aber der Reihe nach!

In der sogenannten ‘Einkaufs-Abteilung’ kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um die Beschaffung der Spielzeuge. Hier werden alle Spielsachen zuerst in den Bestand aufgenommen. Jedes Teil bekommt eine laufende Nummer. So kann es immer zugeordnet werden, egal in welcher Abteilung es sich befindet. Außerdem entstehen hier Flyer, Plakate und Werbekampagnen werden entwickelt. Nihal Demirci ist Mitarbeiterin dieser Abteilung.

Nihal Demirci: „Hier haben wir ganz viel Wert darauf gelegt, dass wir wirklich zwei Zielgruppen mit unserem Flyer erreichen. Das bedeutet einmal, ich schenke dir mein Spielzeug, das heißt, wenn ich als Familie etwas übrig habe und ich kann etwas verschenken, dann möchte ich das tun und zum anderen natürlich auch die zu erreichen, die es haben möchten. Ich denke, das haben wir mit diesem Satz ganz sinnvoll getroffen.“

Anschließend landen die bunten Teile in der Werkstatt. Dort wird zunächst gewissenhaft geprüft, ob das Objekt der kindlichen Begierde defekt ist und repariert werden muss. Egal ob Puzzle, Holz- oder Metallspielzeug, das Werkstatt-Team versucht, alle Teile instand zu setzen. Die ‘Toys Company’ ist stolz darauf, noch nie ein Spielzeug weggeschmissen zu haben. Natürlich erfährt jedes Stück auch eine gründliche Reinigung. Insbesondere Miezi, Bello und Petzi-Bär, die kleinen Freunde aus Plüsch, müssen erst mal gewaschen und desinfiziert werden. André Heitmann, Mitarbeiter der Werkstatt:

André Heitmann: „Ich habe mal ein Flugzeug gehabt, da war das Triebwerk total zersplittert. Da habe ich die einzelnen Teile wieder zusammengeklebt mit einer Heißluftpistole. Das Rad hatte nachher nicht gepasst. Mit der Heißluftpistole habe ich dann einen Rand gezogen. Anschließend musste ich warten, bis es getrocknet war. Aber es ist mir geglückt, am Ende war alles wieder gerade!“

Anschließend geht es weiter ins Lager. Dort wird beurteilt, für welche Altersgruppe das jeweilige Objekt in Frage kommt. Verteilt werden die Spielsachen an bedürftige Menschen, z.B. Hartz IV-Empfänger, Krankenhäuser und gemeinnützige Institutionen, also an alle, die sich teures, neues Spielzeug nicht leisten können. Kai-Uwe Giese arbeitet im Lager:

Kai-Uwe Giese: „Wir haben ungefähr 300 Teile im Moment hier stehen aus verschiedenen Bereichen, zum Beispiel Spielzeug für die Kleinen, Bücher usw. Es ist alles nach Altersklassen sortiert. Wir haben ein Lagerort-System aufgebaut, was die Teilnehmer selber erstellt haben. Auch das Lagerwirtschaftsprogramm wird von den ihnen selbst geführt und so obliegt auch die komplette Lagerführung den Teilnehmern.“

Natürlich gibt es auch eine Personalabteilung und eine Buchhaltung, wie es sich für eine richtige Firma gehört. Norbert Krüger ist für die Verwaltung zuständig:

Norbert Krüger: „Wir sind hier in der Verwaltung momentan mit neun Personen. Die Verwaltung ist in drei Aufgabengebiete aufgesplittet. Insgesamt hat die Toys Company derzeit 53 Mitarbeiter.“

Durchgeführt wird das Projekt ‘Toys Company’ von der DEKRA und der ARGE Oldenburg. MonchichhiFast 60 Arbeitslosengeld II-Empfänger aus ganz verschiedenen Berufsgruppen leisten einen Beitrag für eine kinderfreundliche Stadt. Die ‘Toys Company’ will die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schrittweise an den ersten Arbeitsmarkt heranführen. Sie sind zwischen 26 und 56 Jahre alt und bleiben für sechs Monate in dieser Firma. Gearbeitet wird in zwei Schichten. Auffällig ist, dass alle Kolleginnen und Kollegen hochmotiviert mitarbeiten, obwohl sie zusätzlich zum Hartz-IV-Betrag nur 1,10 EUR pro Stunde verdienen. Das könnte daran liegen, dass die Arbeit nicht nur Spaß macht, sondern auch besonders befriedigt. Gibt es einen schöneren Beruf, als Kinder glücklich zu machen? Sascha Knesevic aus der Vertriebsabteilung:

Sascha Knesevic: „Es ist also so, jeder möchte uns unterstützen, um den Kindern zu helfen, dass sie wieder ihr Lächeln zurück bekommen - und das ist das Schönste, was es überhaupt gibt!“

Die DEKRA und die ARGE haben es sich zum Ziel gesetzt, im ersten Jahr mindestens 30% der Mitarbeiter in den ersten Arbeitsmarkt zu vermitteln. Damit dieses hehre Ziel erreicht werden kann, braucht das junge Unternehmen jedoch erst mal Spielzeug aller Art! Spenden sind daher immer willkommen! Ina Seibert aus dem Vertrieb:

Ina Seibert: „Also, wir sammeln das Spielzeug eigentlich hier in Oldenburg, aber, wenn aus dem Umfeld Anfragen kommen, dann holen wir das natürlich auch ab!“

Am vergangenen Samstag fand auf dem Gelände der Toys Company ein großes Kinderfest statt, quasi ein Tag der offenen Tür, und alle Oldenbürger hatten die Gelegenheit, einmal hinter die Kulissen dieses tollen Projektes zu schauen.

That was German - Das war deutsch!!

Hilfreiche Tipps zu diesem Thema:

 

 

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  • Das geht auf keine Kuh-Haut: Psychisch gestörte Kühe

Es passierte an einem lauschigen Spätsommerabend im Jahre 2004 irgendwo auf einerBSE-Kuh Weide in der Nähe von Oldenburg. Nichts Böses ahnend ließ ein Bauer seine Kühe wie gewohnt ganz chillig vor sich hin grasen. Doch dann nahm das Unglück seinen Lauf! Etwa 500 Meter entfernt feierte ein Ehepaar die goldene Hochzeit. Als die Stimmung bei diesen Feierlichkeiten auf dem Höhepunkt war, zündete man übermütig ein großes Feuerwerk zu Ehren der langjährigen Ehepartner.

Die Gäste dieser Mega-Party waren schwer begeistert, von den bunten Raketen und Böllern, die von einem professionellen Pyrotechniker abgefeuert wurden. Ein farbenprächtiges Spektakel, wie man es außer an Sylvester kaum in dieser Gegend zu sehen bekommt. Bei den Kühen auf der an sich friedlichen Weide hielt sich diese Beigeisterung jedoch stark in Grenzen. Nach Angaben des Landwirtes erlitten die Schwarzbunten regelrechte Panik-Attacken und fühlten sich in ihrer Ruhe empfindlich beeinträchtigt. Das ganze Ausmaß der gestörten Kuh-Psyche zeigte sich jedoch erst in den Tagen danach. Die Tiere waren derart durch den Wind, dass sie sich weigerten, Milch zu geben. Ebenso lösten von da ab schon kleinste Geräuschbeeinträchtigungen erneute neurotische Reaktionen aus. Johann Bruns ist Landwirt, er hat seinen Hof in der Nähe von Zetel und kann uns erklären, wie sensibel Kühe wirklich sind:

Johann Bruns: „Ja, bei uns auf dem Land geht es ja immer etwas gemütlicher zu, So’n Krach können wir ja nicht haben! Unsere Kühe, die kennen das ja gar nicht, diese Knallerei und die bunten Farben am Himmel. Die denken ja bloß, was ist da denn los! Die Angela zum Beispiel, das is meine beste Kuh im Stall, die gibt ja sonst Milch ohne Ende! Na, jedenfalls hat die sich neulich so erschrocken, weil der Junge vom Nachbarshof wieder Schabernack getrieben hat! Da konnste die Milch aber vergessen! Die war voll sauer! Das hat Tage gedauert, bis sich die Kuh beruhigt hat! Die hat niemanden an sich ran gelassen! Die stand da ganz alleine in der Ecke auf der Weide! Ja, also so eine Kuh ist hochsensibel! Hochsensibel sach ich dir! Du, machs eben ein Korn mit mir trinken? Komm man her, mien Jung!“

Die Tiere des Oldenburger Landwirtes wollten sich nun auch in den folgenden Monaten überhaupt nicht mehr einkriegen und die Milch-Ausbeute war verschwindend gering. In seiner Not kaufte er daher neue Tiere hinzu, in der stillen Hoffnung, die gesamte Herde würde sich beruhigen. Das genaue Gegenteil traf ein! Selbst die neuen Mitglieder der Herde ließen sich von den Psycho-Kühen anstecken!

Johann Bruns: „Joooaaaa, das mag ich wohl glauben! Die Viecher sind ja nich blöd, die kommunizieren ja auch miteinander! Die haben sich wohl erzählt, was das für ne Knallerei gewesen ist und nun haben die Kühe auch ‘n bisschen Schiss in der Büx! Ja, so is das alles bei uns auf’n Land! Du, lütt’n Radio-Bengel, machs noch’n Korn?“

Nachdem der Bauer nun mit der gesamten Herde nix mehr anfangen konnte, platzte ihm der Kragen. Er verklagte den Feuerwerksveranstalter auf Schadensersatz. 26.000 Euro forderte der geplagte Landwirt. Das Landgericht Oldenburg wies die Klage in der ersten Instanz jedoch ab. Zwar unterliegt der Beklagte beim Abbrennen von Feuerwerkskörpern der sogenannten Verkehrssicherungspflicht. Er habe aber dabei nicht einkalkulieren müssen, dass sich Kühe noch Monate und Jahre später panisch verhalten und nicht mehr zu handhaben seien. Nach der Sprengstoffverordnung sollen Dritte natürlich vor den Gefahren eines Feuerwerks geschützt werden. Die hier behaupteten psychischen Dauerschäden der Kühe gingen jedoch auf keine Kuhhaut! Dies gelte erst recht für die Kühe - so urteilten die Richter - die das Feuerwerk gar nicht miterlebt hätten und von den traumatisierten Tieren angesteckt worden seien. Das Oberlandesgericht bestätigte das Urteil.

Merke: Eine Kuh macht Muh, viele Kühe machen Mühe!

Hilfreiche Tipps zu diesem Thema:

 

 

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  • Italienischer Badestrand nur für Frauen

Die Urlaubssaison hat mit dem Sommer begonnen undChicas am italienischen Strand auch die Badefreuden. Doch für manche Frau ist ein Urlaub am Strand gar nicht so angenehm – da wird auch schon mal gegafft und gepfiffen. Einen Zufluchtsort vor Macho-Stress gibt es jetzt an der italienische Adria: Ein abgesperrter Strand, nur für Frauen - und ganz ohne Männer. Nur einer darf sich dort noch aufhalten: Der Bademeister, der auch die Idee für den männerfreien Badespaß hatte.

Fausto Ravaglia: „Die Frauen wollen indiskrete Gespräche führen, sich schminken, lästern, kurz: Sich in ihrer Welt aufhalten!“

Das war der italienische Bademeister, der an einem Strand arbeitet, der nur für Frauen zugelassen ist. Männer müssen leider draußen bleiben! Vielen Dank an das ZDF für diesen Beitrag.

Hilfreiche Tipps zu diesem Thema:

 

 

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  • Da fällt die letzte Hülle - oder: Rache ist süß!

Das hat uns gerade noch gefehlt! Die Firma “Get Naked Products” sorgt für einen ganzBikini besonderen ‘Eye-Catcher’ am Badestrand: Ein Bikini, der sich im Wasser auflöst und das Versteckte offenbart! Das ganze gibt’s auch als Badehose für den Herren der Schöpfung. Der Spaßartikel der ‚Get Naked Products’ ist momentan ein Renner in Webshops wie Rache.de - dort findet sich Klamauk und Scherzware für jeden Anlass.

Wenn man also zum Beispiel seiner besseren Hälfte ‚eins auswischen’ will, dann sollte man bei nächster Gelegenheit ein solches textiles Geschenk machen und sich auf den ‚Aha-Effekt’ und die Lacher freuen. Beim Schnittmuster folgen Bikini und Herrenhose der klassischen Modelinie. Am Telefon begrüße ich jetzt Sylvia Gonschorek, sie ist Office-Managerin bei der Firma ‚Cultstyles GmbH’, die den Artikel in Deutschland vertreibt.

Oli: „Wie kamen sie denn auf die Idee, dieses Produkt in Deutschland zu vermarkten?“

Sylvia Gonschorek: „Na, die Idee liegt ja ganz nahe. Wir vertreiben ja Scherzartikel und da darf natürlich so ein toller Artikel wie die wasserlösliche Badehose bzw. der Bikini nicht fehlen. Es hat einfach eine gewisse Entwicklungszeit gedauert, bis das auf dem Markt war und dieses Jahr haben wir es endlich geschafft, diese Artikel in unser Programm aufzunehmen.“

Oli: „Der Artikel ist ja nun für Frauen und für Männer erhältlich. Welche Konfektionsgrößen bieten sie denn an?“

Sylvia Gonschorek: „Damengrößen gibt es von 34-42 und für Herren gibt es die Hose von S-XL.“Rache.de

Oli: „Wie funktioniert dieser Artikel denn nun genau, was passiert, wenn man mit dieser Badehose oder dem Bikini ins Wasser geht?“

Sylvia Gonschorek: „Innerhalb von drei Minuten werden sich die seitlichen Nähte von Badehose bzw. Bikini auflösen, somit wird es sich dann einfach vom Körper lösen und die betroffene Person wird sich dann plötzlich ohne Bademode im Wasser befinden!“

Oli: „Das heißt also, die Nähte lösen sich auf und der Stoff schwimmt dann einfach davon?“

Sylvia Gonschorek: „Genau! Die seitlichen Nähte werden sich auflösen!“

Oli: „Welche Zielgruppe haben sie denn im Auge? Für wen ist dieser Artikel geeignet? Ich könnte mir vorstellen, das ist eine klasse Sache für einen 18., 25. oder 30. Geburtstag oder für irgendwelche Racheaktionen. Wen haben sie da vor Augen?“

Sylvia Gonschorek: „Die Zielgruppe ist natürlich von jung bis alt, jeder ist dabei und jeder, der einen anderen reinlegen will, oder wenn eine Rache fällig ist, natürlich nicht auf sexistische Weise gesehen, sondern auf humorvolle Weise. Man kann so prima jemanden eine Lektion erteilen!“

Oli: „Das heißt, das ist so ein klassischer Artikel, wenn ich zum Beispiel meiner Ex-Freundin ein Geburtstagsgeschenk machen will, oder?“

Sylvia Gonschorek: „Genau! Zum Geburtstag oder einfach mal so zwischendurch, da das Produkt ganz neutral verpackt ist! Man sollte einfach nur dafür sorgen, dass der Bikini vorher nicht gewaschen wird, denn sonst tritt der Effekt natürlich schon in der Waschmaschine ein!“

Oli: „Haben sie denn schon mal jemanden reingelegt? Ist der Artikel getestet worden?“

Sylvia Gonschorek: „Na, sicher wurde das intern bei uns ausprobiert! [lacht] Ob das ganze auch funktioniert! Wir sind dann gemeinsam ins Schwimmbad gegangen und es hat dann auch wirklich funktioniert! Und der Spaßeffekt war natürlich groß dabei!“

Oli: „Wer ist denn bei der Firma ‚Cultstyles’ testweise ins Wasser gegangen? Hat ihr Boss das persönlich zur Chefsache erklärt, oder haben sie doch lieber den kleinen Praktikanten ins Wasser gescheucht?“

Sylvia Gonschorek: „Den Praktikanten! [lacht sich scheckig] Aber der Bademantel war natürlich gleich zur Hand!“

nackter_mannOli: „Was kostet denn dieser Artikel?“

Sylvia Gonschorek: „Der Bikini kostet 14,95 EUR das Stück und die Badehose auch.“

Oli: „Aus was für einem Material ist denn die Badehose? Ist das wirklich ‚Badehosenstoff’?“

Sylvia Gonschorek: „Das ist echte Bademode! Genau! Wie ein richtiger Bikini, bzw. eine richtige Badehose!“

Das war Sylvia Gonschorek, sie ist Office-Managerin bei der Firma ‚Cultstyles’. Zum Lieferumfang gehört eine wasserlösliche Badehose bzw. ein Bikini in schwarzer Ausführung. Das ist für jeden Altersgeschmack passend und immer treffend, meint die Herstellerfirma. Der Artikel wird in einer wunderschön designten Geschenkbox geliefert, aber diese Box sollte man aus logischen Gründen natürlich nicht mitverschenken, um nichts zu verraten. Die Badehose/der Bikini ist an sich absolut unauffällig und so kann man zum Beispiel einem Kumpel, der seine Badehose am Baggersee nicht dabei hat, ‚schnell mal eben aushelfen’, dann zieht er sie an und die Lacher sind auf ihrer Seite!

Man muss aber unbedingt dafür sorgen, dass der Beschenkte den Artikel nicht vorher wäscht, denn sonst tritt der Effekt bereits in der Waschmaschine ein und das kann ja niemand wollen!

Ein Bikini, der sich im Wasser auflöst - ein richtig schönes, gemeines, hinterhältiges Geschenk! Viel Spaß dabei!

Hilfreiche Tipps zu diesem Thema:

 

 

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Musik in der Sendung

Kool And The Gang - Ladies Night

 

Stefan Raab - Hier kommt die Maus

 

Kelly Clarkson - Because Of You

 

John Denver - Thank God I’m A Country Boy

 

Donna Summer - On The Radio

 

Jamiroquai - Cosmic Girl

 

Starship - We Built The City

 

Chris Rea - On The Beach

 

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