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Ab 7. Mai heißt die Sendung OLi's Radioshow!!
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Sendung vom 19. Dezember 2007 / 18:05 Uhr

ausgestrahlt auf oeins

Hier können Sie die Themen der Sendung nachlesen und welche Musiktitel gespielt wurden.

Die Themen:

Ein Käfig voller Narren
Andreas Vollenweider auf Tournee
Circus Roncalli gastiert in Oldenburg
>>> Interview Joey Kelly
>>> Interview David Larible

IKEA eröffnet zweitgrößte Filiale in Oldenburg
FunFacts mit Marc Voss - Folge 7

  • Ein Käfig voller Narren in BremenKäfig

Schrill! Bunt! Schräg! Das wird garantiert, wenn die Narren losgelassen werden. Doch hier geht es nicht um den Karneval. Die Rede ist vielmehr vom Musical ‚Ein Käfig voller Narren’ – das große Spektakel gastiert derzeit im Bremer Musical-Theater. Neben Bernd Herzsprung sind auch Hildegard Krekel und Hans Neblung auf der Bühne zu sehen.

Ich betrat die Bretter, die im ‚Käfig voller Narren’ eine ganz andere Welt bedeuten!

Hans Neblung: „Ich bin der Hans Neblung und ich spiele den ‚Albin’ und die ‚Zaza’, das ist der Ober-Transvestit aus dem ‚Käfig voller Narren’. Es gibt einen Star und dieser Star heißt ‚Zaza’ und diesen spiel ich und alle anderen müssen mindestens zwei Meter hinter mir stehen in ihren Kostümen. Es ist eine Rolle, die jemanden zeigt, der sehr liebt und für Liebe alles tut.“

Hildegard Krekel: „Ich bin Hildegard Krekel und ich weiß schon, warum man den Hans Neblung ausgesucht hat – weil er einfach toll ist und großartig. Ich wünschte, ich könnte so singen wie er – aber ich gebe mir auch alle Mühe, das verspreche ich. Ich spiele – jetzt fällt's mir gerade ein – Madame Dindon, und ich spiele das, was man bei mir gar nicht vermuten würde, die etwas unterdrückte, arme Ehefrau.“

Ein Käfig voller Narren zeigt eben nicht nur eine Welt des Glimmers, Glamours und Glitters, sondern auch eine Welt, die voll von Emotionen ist! – Liebe, Eifersucht, Leidenschaft – und manchmal wird es auch etwas traurig!

Hans Neblung: „Garantiert. Es geht auch nur zusammen, nur wenn ich mit jemandem lachen kann, kann ich auch mit dem weinen. Und das werden wir beides in guter Balance anbieten.“

Aber, worum geht es eigentlich in dem Stück ‚Ein Käfig voller Narren’?

Hans Neblung: „Es wird geheiratet! Ein Kind heiratet und...“

Hildegard Krekel: „Mein Kind heiratet!“

Hans Neblung: „Mein Kind auch!“

Hildegard Krekel: „Dein Kind? Oh ja, richtig, Es ist dein Kind...“

Hans Neblung: „Unsere Kinder! Wir sind verwandt!“

Hildegard Krekel: „Ja, ist das nicht schön? Ich wollte immer schon mal mit einem Transvestiten verwandt sein!!“

Hans Neblung: „Unsere Kinder heiraten. Mein – sozusagen – Adoptivsohn heiratet ihre leibliche Tochter.“

Hildegard Krekel: „Erst mal ganz lange nicht. Deswegen muss man ja auch in das Stück kommen. Aber dann vielleicht.“

Hans Neblung: „Es gibt dann ganz viele Probleme eben weil diese jungen Menschen zusammen kommen wollen, aber es eben Umstände gibt, die das irgendwie verhindern – zum Beispiel ihr Ehemann.“

Hans_NeblungIn den 80er-Jahren wurde ‚La Cage aux Folles’ – so der Originaltitel des Theaterstückes, das zum Musical wurde – auch am Broadway gespielt. Es ist Kult, keine Frage und auch der ein oder andere Musiktitel ist seit Jahrzehnten ein Ohrwurm.

Hans Neblung: „Oh ja, ich meine, das ist doch immer was man gerne machen möchte auf der Bühne. Also Sachen singen, die irgendwann auch eine Zeit beeinflusst haben. Zum Beispiel ‚Ich bin was ich bin’ – in der Schwulenszene eine Hymne – wenn man dann auch noch ein großes Orchester um sich rum hat.“

Hildegard Krekel: „Ich finde, dieses Stück zeichnet sich aus, weil wir alles live haben. Wir haben nichts vom Band und es wird eigentlich nichts künstlich hergestellt. Und ich möchte sagen, es lohnt sich schon für unsere Kostüme reinzukommen.“

Hans Neblung: „Ja!“

Hildegard Krekel: „Mehr verrate ich jetzt nicht!“

Doch! Noch ein klein bisschen mehr soll hier verraten werden!

Hans Neblung: „Es gibt ein wirklich tolles Finale, wo sich alles auf den Kopf stellt. Und das ist dann vor allen Dingen für die Lachabteilung!

Also dann, viel Spaß im ‚Käfig voller Narren’!!

Das Musical gastiert noch bis zum 31. Dezember 2007 im Musical-Theater in Bremen. Karten sind an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

Hilfreiche Tipps zu diesem Thema:

 

 

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  • Andreas Vollenweider auf Tournee

vollenweiderDer Schweizer Andreas Vollenweider ist nicht nur Musiker und Komponist, sondern auch Produzent und Arrangeur. Mit seiner Pendelharfe und einer äußerst innovativen Instrumentation hat er einen eigenen Sound und eine unverwechselbare Musikrichtung geschaffen. Die Stilrichtung ist so einzigartig, dass sie kaum einer eindeutigen Kategorie zuzuordnen ist. Ob World-Music, Jazz, New Age oder sogar Classical – fast jede Schublade scheint zu passen. Mit zwei Alben war er gleichzeitig Nummer eins der US-Billboard-Charts in den Kategorien Classical, Jazz, Pop und Cross-Over – und das für ganze elf Wochen.

Neben der Harfe beherrscht er auch das Piano, Gitarre, viele Blasinstrumente und exotische Instrumente aus allen Winkeln der Welt. Unter anderem arbeitete er auch mit Bobby McFerrin, Luciano Pavarotti, Zucchero und Hans Zimmer zusammen. Seine Konzerte in den USA – unter anderem in der New Yorker Carnegie Hall und in der Radio City Music Hall waren ausverkauft. Für das Album ‚Down To The Moon’ erhielt Andreas Vollenweider den Grammy. Mega-Konzert-Tourneen überall auf der Welt folgten. 1992 spielte er zugunsten der Kinder von Tschernobyl auf dem roten Platz in Moskau. Im gleichen Jahr wurde der Schweizer mit dem World Music Award in Monaco ausgezeichnet. Im November 2006 erschien ein beeindruckendes Weihnachtsalbum mit dem Namen ‚Midnight Clear’. Für die DVD ‚The Magical Journeys’ wurde er 2007 zum dritten Mal für den Grammy nominiert. Derzeit befindet sich Andreas Vollenweider wieder auf Tournee. Ich traf den sympathischen Musiker in Diepholz.Cover: The Magical Journeys

Oli: „Ich habe die Erfahrung gemacht, wenn man die Menschen befragt: ‚Wer ist Andreas Vollenweider?’ – dann antworten viele erst mal: ‚Kenne ich nicht!’ Wenn man ihnen dann aber die Musik vorspielt, dann ist sie doch bekannt: ‚Ach, das habe ich doch schon einmal gehört!’ Nervt es sie gelegentlich, dass sie vom Namen her nicht der große Superstar sind - obwohl sie ja CD’s und DVD’s verkaufen ohne Ende, sie müssen sich ja vom Erfolg her nicht rechtfertigen - ärgert sie das manchmal?“

Andreas Vollenweider: „Nein, überhaupt nicht! Eigentlich freut mich das, dass die Musik das beste Kommunikationsmittel ist und mich so gut vertritt. Es ist schön, dass der Sound einigen noch in Erinnerung geblieben ist. Das freut mich sehr!“

Oli: „Angefangen hat ja alles mit der Harfe, die sie für ihre Bedürfnisse haben umbauen lassen. Ist die Harfe eigentlich ihr Lieblingsinstrument?“

Andreas Vollenweider: „Sagen wir so, es ist das Instrument, das mir am meisten entspricht, meinem Wesen. Das ist ja auch die Odyssee, die ich hinter mich bringen musste. Angefangen mit Klavier – das lag mir sehr nah – als kleiner Junge bin ich ja aufgewachsen in einem Musiker-Haushalt, und da waren natürlich viele Instrumente, unter anderem ein schöner Flügel. So habe ich oft stundenlang auf diesem Flügel gespielt und ich habe auf diesem Instrument die Tiefe der Musik kennen gelernt, dass es nicht nur eine akustische Dekoration ist. Dann habe ich aber gemerkt, der Flügel entspricht mir doch noch nicht ganz und habe dann viele viele Instrumente ausprobiert. Dann entdeckte ich diese kleine irische Harfe und habe darauf gespielt. Das war plötzlich wie ein Heimatgefühl. Ich habe das immer weiter ausgebaut und hatte dann das Gefühl, es sei eine Vergrößerung meiner Seele, eine Erweiterung, wie, als wenn man sich spiegelt im Anderen. Sehr ähnlich und vergleichbar mit einer Liebesbeziehung oder einer Freundschaft, man findet sich im Anderen. Das ist ein ganz tolles Gefühl!“

Oli: „Sie haben schon unendlich viel gemacht, auch mit vielen anderen Künstlern zusammen gearbeitet. Hans Zimmer zum Beispiel, der ja auch sehr erfolgreich ist. Wie soll es weiter gehen, welche Pläne, Projekte und Ziele haben sie?“Andreas Vollenweider

Andreas Vollenweider: „Vielleicht aufgrund dessen, dass ich soviel gereist bin und doch auch einiges gemacht und erlebt habe, habe ich gelernt, immer mehr im Moment zu leben und eigentlich nicht große Pläne zu machen. Es gibt diesen schönen Satz: ‚Der Mensch macht Pläne für das Amüsemang der Götter!’ – um die Götter zu belustigen, weil, ich habe gelernt, es kommt dann immer doch alles etwas anders! Ich lebe nicht in der Tag hinein, aber doch sehr stark im Moment. Die Begegnungen, die ich bis jetzt gehabt habe, die sind eigentlich immer eher durch Zufall entstanden, und das sind dann die Schönsten, weil man nicht damit gerechnet hat und völlig überrascht ist!“

Oli: „Sie engagieren sich im World-Spirit-Forum. Wie ist es dazu gekommen, wie sehen sie dort ihre Aufgaben und warum machen sie das?“

Andreas Vollenweider: „Das war eine einmalige Situation. Man hatte mich gefragt die Eröffnungsrede zu halten für dieses Forum, das als Gegenstück zum Weltwirtschaftsforum in Davos gedacht war. Die Welt besteht ja nicht nur aus Wirtschaft. Wir waren damals ein Haufen Leute, die gedacht haben, es wäre wichtig, einen Akzent zu setzen, dass es eben auch geistige Werte gibt, die eine Globalisierung erfahren. Wir haben viele Menschen, die reisen nach Indien, die gehen in den Tibet, folgen irgendwelchen spirituellen Führern. In diesem Zusammenhang ist es mir sehr wichtig zu betonen, dass – und da schließe ich mich dem Dalai Lama an, der hier eine ganz klare Botschaft gegeben hat, hinter der ich absolut stehen kann – man seine spirituelle Suche oder seine Heimat nicht in der Exotik suchen soll. Weil, alle spirituellen Konzepte teilen sich die gleichen Inhalte, das ist universell. Das einzige, was wirklich zählt, ist das Handeln. Wenn wir wirklich etwas bewegen wollen in dieser Richtung, dann ist das Handeln entscheidend. Dieses Forum war dazu da, diese Botschaft unter mehr Leute zu bringen.“

Oli: „Haben sie vor, weiterhin in dieser Richtung tätig zu sein?“

Andreas Vollenweider: „Ich bin jeden Tag in dieser Richtung tätig! Das ist das, was ich mit meiner Musik erzählen möchte. Botschaft ist ein großes Wort, aber das ist der Grund, warum ich unterwegs bin mit der Musik, auch mit diesem Programm. Ich möchte die Menschen darauf aufmerksam machen, dass sie nicht zu weit weg ihre Lösungen, ihre Antworten auf die großen Probleme suchen sollen. Die Antworten sind nicht dort draußen, sondern die sind in uns drin! Dieser ganze Erfahrungsschatz, der ganze Fundus unserer Persönlichkeit – und noch tiefer drin! Das ist ganz wichtig für uns, weil wir haben die Tendenz immer zu hoffen, dass da jemand kommt von da draußen, der uns die heißen Kartoffeln aus dem Feuer nimmt! Die Musik ist hier eben das absolut perfekte Medium, um eben uns bei der Hand zu nehmen und nicht nach draußen zu führen, sondern nach drinnen. Musik ist eine innere Erfahrung. Sie ist tot, wenn nicht jemand dadurch angesprochen wird, innerlich in Bewegung gesetzt wird, Emotionen entstehen. Das ist das, was ich mit meiner Musik mache!“

Oli: „Sie haben mal ein Freiluftkonzert gegeben bei minus acht Grad. Sind ihnen da nicht die Finger eingefroren?“

Andreas Vollenweider: „Ich denke, es war sogar viel kälter noch! Es waren mindestens minus 20 Grad! Es war wirklich sehr kalt! Wir hatten zwar ein Heizgebläse auf der Bühne, aber das hat nicht wirklich viel gebracht. Es war ein Konzert mit Zucchero, dem italienischen Rocksänger und das war ziemlich lustig! Das war mehr Humor als ernste Musik! Aber eigentlich kann man bei 20 Grad unter null nicht spielen!“

Oli: „Aber sie scheinen ungewöhnliche Orte zu mögen. So haben sie mal in einem Krater gespielt?“Album: Midnight Clear

Andreas Vollenweider: „Ich habe mal ein Solo-Konzert gegeben in einer Vulkan-Höhle auf Lanzerote, der kanarischen Insel und diese Höhle hat ein Theater gehabt für über Tausend Leute im Erdinneren, das war wirklich unglaublich! Das nächste Jahr darauf hat man mich eingeladen in einem großen Krater, im Inneren eines Kraters zu spielen, da waren 6.000 Leute da. Ein unglaubliches Erlebnis! Ein richtiges Ur-Erlebnis!!”

Oli: „Ich habe auf der Fahrt hier her ein Stück von Ihnen gehört – Little Drummer Boy/Carol Of The Drum – oder aber auch ein Stück von Bach. Diese Stücke haben sie ganz anders interpretiert. Wo holen sie ihre Inspirationen her? Ziehen sie sich zurück, wenn sie ein neues Album oder ein neues Stück planen? Jeder Künstler hat ja eine ganz eigene Art und Weise, sich inspirieren zu lassen. Wie gehen sie da vor?“

Andreas Vollenweider: „Ich muss zu diesem Album ‚Midnight Clear’ sagen, das ist das erste Mal, dass ich nicht ausschließlich eigene Melodien bzw. eigene musikalische Ideen verwendet habe. Es ist das erste Mal, dass ich Melodien zu einem bestimmten Thema ausgesucht habe und das ist ein Thema, das gerade in der Weihnachtszeit und auch schon in der Vorweihnachtszeit wieder hochsteigt aus den Tiefen des Unbewusstseins. Während des Jahres geht das sehr oft verloren. Hier geht’s um die Werte Frieden, hier geht’s um die Sehnsucht nach Frieden und nach Mitgefühl, nach Hoffnung. Das sind ja Werte, die die Weihnachtszeit repräsentieren würde, wenn das nicht durch den Kaufrausch überdeckt wäre! Ich habe Lieder ausgesucht, die diese Werte und Themen transportieren und daraus ein Album gemacht zusammen mit eigenen Liedern. Hier bin ich zum ersten Mal von außen inspiriert, wenn man so sagen will. Ich habe die Lieder genommen und versucht, sie in unsere Lieder hineinzubauen. Sonst ist es so, dass unsere Musik aus der Improvisation heraus entsteht. Stundenlang spielen - bis etwas von selber entsteht. Ich glaube, ich teile das mit den meisten Komponisten auf dieser Welt: Die Stücke, die wirklich bedeutend werden im Laufe der Zeit, sind Stücke, von denen wir das Gefühl haben, wir sind auch nur Empfänger gewesen. Die schreiben sich wie von selbst! Die gute Musik schreibt sich von selbst! Improvisieren und freies Spiel ist der beste Weg!“

Oli: „... das heißt, sie fangen einfach an zu spielen, sie improvisieren und irgendwann merken sie, das könnte was sein, was man festhalten kann? Mit wie vielen Musikern machen sie das? Haben sie ein festes Team, mit dem sie spielen?“Andreas Vollenweider

Andreas Vollenweider: „Sehr oft mache ich das alleine. Ich fange einfach an, bringe es in eine Form, wenn etwas wirklich vielversprechendes dabei ist. Ich mache es so lange, bis es eine Form hat oder mehrere Formen, die ich dann lose einbringe, wenn ich mich mit meinen Freunden treffe. Dann kommen deren Ideen dazu, und so entsteht dann ein Stück. Wenn ich etwas für ein Orchester schreibe, dann setze ich mich hin und schreibe ganz normal. Aber auch da ist am Anfang die Improvisation. Ich habe auch schon mit Orchester improvisiert, mit hundert Leuten. Ich habe einen Weg gefunden, es so zu kommunizieren, dass sie sich frei fühlen. Man kann sich nicht vorstellen, was dann entsteht! Wenn solche Leute, ein großes Orchester, zum Beispiel die Warschauer Symphoniker – die spielen perfekt nach Noten, so, wie sie geschrieben sind – wenn die plötzlich frei sind, das ist unglaublich! Diese Kraft! Dann ist das Orchester doppelt so laut, doppelt so kraftvoll und ein unglaublich harmonischer Klangkörper! Für die ist das natürlich dann eine absolute Ausnahme, ein Abenteuer! Die engagieren sich unglaublich in solchen Momenten!“

Oli: „Vielen Dank für das Gespräch!“

Wenn sie das Konzert in Diepholz mit Andreas Vollenweider verpasst haben sollten, kein Problem, die Tournee dauert noch an. Alle Konzerttermine finden sie auf der Homepage von Andreas Vollenweider. Tickets gibt es an den bekannten Vorverkaufsstellen. Gönnen sie ihren Ohren entspannende Töne und sphärische Klänge mit Andreas Vollenweider, dem sympathischen Weltstar aus der Schweiz!

Hilfreiche Tipps zu diesem Thema:

 

 

 

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Der Circus Roncalli hat in Oldenburg wieder seine Zelte aufgeschlagen. Gemeinsam mit der Kelly-Family präsentieren sie das Programm ‚Circus Meets Music’. Die Freundschaft zwischen der Kelly-Family und Roncalli besteht schon über 30 Jahre. Dan Kelly half dem Circus-Direktor Bernhard Paul einmal aus der Patsche und dieses Ereignis schweißte die beiden zusammen. Tief im Herzen verankert ist die Freundschaft zwischen Roncalli und Kelly. Die singenden Schwestern und Brüder bleiben ihren Wurzeln treu und sind in ihren Herzen ‚Fahrendes Volk’ im besten Sinne geblieben.

Wie Bernhard Paul, dessen Circus ebenfalls längst berühmt und erfolgreich geworden ist. Hier zählt das Herz und nicht der Profit, hier diktiert die harte Arbeit für die ‚leichte Unterhaltung’ den Tag, hier herrschen Offenheit und Toleranz – ein bisschen wie in der Kelly-Family. So zumindest beschreibt sich der Circus Roncalli selbst.

Legendär sind nicht nur die Kelly-Konzerte auf riesigen Bühnen und die Inszenierungen des Circus Roncalli in einer wunderschönen Manege – legendär ist schon jetzt das kreative Zusammenspiel von Circus und Musik. Seit 2004 trifft bei kleinen aber feinen Tourneen die Kunst der Körper auf die Kunst der Kehlen. ‚Phantasie verboten’ hieß das erste Programm, mit dem das neue Projekt ‚RonKelly’ damals in Oberhausen startete. Inzwischen erlebten Zigtausende zwischen Berlin und Oldenburg diese Mixtur aus feinster Artistik von Roncalli mit der einzigartigen Musik der Kellys. Als seien leise Töne und laute Rhythmen dafür gemacht, die Sinnlichkeit einer Bewegung oder den Unsinn eines Clowns genau richtig zu akzentuieren.

Am Tag der Deutschlandpremiere traf ich Joey Kelly im Circus-Zelt an der Weser-Ems-Halle in Oldenburg.

Oli: „Heute ist die Deutschlandpremiere des neuen Roncalli-Programms in Oldenburg. Wie kam es eigentlich zu der Zusammenarbeit zwischen Roncalli und der Kelly-Family?“Joey_Kelly

Joey Kelly: „Vor 30 Jahren hat Bernhard Paul, der Circus-Gründer, meinen Vater angesprochen, als wir auf der Straße spielten. Daraufhin haben wir ihn im Circus besucht und sind schon damals dort aufgetreten. Daraus entwickelte sich zwischen dem Circus-Direktor Bernhard Paul und meinem Vater eine große Freundschaft. Man kennt sich also seit 30 Jahren. Bernhard Paul ist wie ein Onkel für mich und meine Geschwister. Vor vier oder fünf Jahren realisierten wir ‚Circus Meets Music’ – eine Idee, die wir schon lange hatten. Die erste Stadt war Oberhausen und jetzt sind wir zum zweiten Mal in Oldenburg. Diese Produktion haben wir schon in ca. fünfzehn Städten insgesamt gezeigt. In jeder Stadt waren wir über mehrere Wochen zu sehen.“

Oli: „Man hat auch das Gefühl, dass du dich hier richtig zu Hause fühlst. Das scheint kein ‚fremdes Arbeiten’ für dich zu sein, sondern du kennst dich hier gut aus. Ist das so, oder täuscht der Eindruck?“

Joey Kelly: „Auf jeden Fall! Es ist total entspannt. Es ist schön, mit den Artisten zu arbeiten. Es ist total angenehm. Es sind sehr hochwertige, hochprofessionelle, hart arbeitende, angenehme Menschen. Menschen, die etwas leisten. Jeder hat hier seinen Part. Alles passiert ohne Hektik, ohne Stress. Jeder weiß, was er macht und dann läuft alles. Keiner ist wichtiger als der andere.“

Oli: „Was erwartet denn die Zuschauer? Ist es mehr Circus oder eher ein Kelly-Konzert oder eine Mischung aus beidem?“

Joey Kelly: „Es ist beides! Die Menschen müssen das selbst beurteilen. Zu jeder artistischen Darbietung bieten wir Kellys einen musikalischen Part. Musik, viele Hits, Evergreens, neue Songs, Lieder, die neu arrangiert wurden bzw. angepasst wurden an die jeweilige Nummer des Artisten, weil die mal längere Zeit brauchen oder mal kürzere Zeit als der Song im Original gerade lang ist.“

Oli: „Du bist ja sehr sportlich, läufst Marathon und machst viele andere Dinge. Hast du selbst mal überlegt, im Circus aufzutreten? Hast du es vielleicht schon mal gemacht?“Bernhard  Paul, Direktor Roncalli

Joey Kelly: „Nein, ich trete nur hier im Rahmen unserer Produktion ‚Circus Meets Music’ auf. Wobei, doch! Ich bin doch schon mal im Circus aufgetreten! Ich bin zum zweiten Mal bei ‚Stars in der Manege’ mit dabei! Das wird ausgestrahlt am zweiten Weihnachtstag in der ARD um 20:15 Uhr. Ich arbeitete dort mit einem Artisten – Freddy Nock – auf dem Hochseil.“

Oli: „Werden denn die Kellys auch wieder mal alleine auf Tournee gehen, ohne Circus? Vielleicht, wenn die Produktion hier vorbei ist?“

Joey Kelly: „Wir waren vor Beginn des Gastspiels in Oldenburg auf Tournee. Jetzt kommen ungefähr 40 Termine mit Roncalli, dann gibt es eine Pause und dann geht die Tournee weiter, vermutlich im Frühjahr oder Sommer 2008.“

Oli: „Was glaubst du persönlich, warum sind die Kellys so beliebt und erfolgreich? Was ist das Erfolgsgeheimnis eurer Familie?“

Joey Kelly: „Ich weiß es nicht! Ich glaube, weil wir schon so lange dabei sind, weil wir eine Familie sind, weil wir uns treu bleiben, weil wir uns nicht an irgendwelche Moden anpassen, weil wir einfach unseren eigenen Weg gehen. Wir arbeiten hart für unseren Erfolg und aber auch viel Glück haben!“

Oli: „Joey Kelly – Vielen Dank für das Gespräch!“

Hilfreiche Tipps zu diesem Thema:

  • Interview mit Joey Kelly jetzt auf YouTube hören - Klicken Sie auf ‘Play’:

 

 

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David LaribleWer beim internationalen Circusfestival von Monaco als „Bester unter den Besten’ den begehrten ‚Goldenen Clown’ aus den Händen eines Mitgliedes der Fürstlichen Familie erhält, hat den Oscar für Artisten in der Tasche. Wie der italienische Clown David Larible. Er hat dreizehn Jahre lang in Amerika beim größten Circus der Welt die größten Arenen mit 20.000 Zuschauern zum Lachen gebracht, nun freut sich der Circus Roncalli, den ‚Goldenen Clown’ David Larible als Stargast präsentieren zu können.

Millionen Menschen haben mit und über ihn gelacht, während er die Hauptattraktion bei ‚Ringling Bros. And Barnum & Bailey’ war. Mit seinem Konterfei auf Plakaten, Anzeigen und Programmheften lockte der Circus Vorstellung für Vorstellung Zigtausende Menschen in den Madison Square Garden und andere große Hallen des neuen Kontinents.

Dabei stehen Laribles Auftritte im krassen Gegensatz zu der spektakulären und auf Sensationen ausgerichteten Show der Amerikaner: Ohne Requisiten und nur kraft seiner Persönlichkeit und seines überwältigenden komödiantischen Talents brachte er die Massen zum Lachen. Für diese Leistung zeichnete ihn 1999 Fürst Rainer beim Internationalen Circusfestival von Monte Carlo mit dem Goldenen Clown aus.Star-Clown David Larible

Nun tritt David Larible im aktuellen Programm von Roncalli auf.

Oli: „Sie sind ein großer, international bekannter Clown. Erzählen sie uns ein paar Stationen ihrer großartigen Karriere!“

David Larible: „Oh! Ein paar? OK! Ich war zum Beispiel fünfzehn Jahre lang in Amerika beim größten Circus der Welt ‚Ringling Bros. Barnum & Bailey’ und dann überall in der Welt, in Theatern, im Fernsehen, ein paar Filme habe ich gemacht und vieles mehr!“

Oli: „Sie haben auch große Auszeichnungen bekommen.“

David Larible: „Ich bin einer von zwei Clowns in der Geschichte des Circus-Festivals von Monte Carlo, der den ‚Goldenen Clown’ bekommen hat. Das ist eine große Ehre!“

Oli: „Sie sind durch Amerika getourt, haben die großen Circusse besucht, erscheint ihnen Oldenburg da nicht ein bisschen klein und provinziell?“Star-Clown David Larible

David Larible: „Nein! Das ist die Gegenseite! Wenn man so viele Jahre in den großen Hallen arbeitet, vor 15 bis 18.000 Menschen, dann ist die Intimität von Roncalli – wenn man dem Publikum direkt in die Augen schauen kann – ideal für einen Clown. Ich finde, der Circus Roncalli ist wirklich schön.“

Oli: „Ist Roncalli wirklich etwas besonderes?“

David Larible: „Roncalli ist für Clowns wie ein Tempel! Das ist wie das Wasser für einen Fisch! Wie ein Naturelement, in dem wir wirklich schwimmen können! Weil, alles ist dort! Das Publikum ist so nah, die Beleuchtung ist unglaublich und die Musik! Und mit den Kelly’s ist es noch besser! Alles stimmt, alles ist dort – so: Du kannst nur dein Bestes geben! Da gibt es keine andere Möglichkeit!“

Oli: „Man sagt immer, dass Clowns privat ganz ernste Menschen sind. Stimmt das überhaupt, oder sind sie privat auch lustig?“

David Larible: „Das hängt natürlich von dem Moment ab! Ich bin nicht 24 Stunden am Tag lustig, das fände ich ein bisschen pathetisch. Aber grundsätzlich bin ich schon ein lustiger Mensch, mit meinen Freunden, meiner Familie, im Privatleben. Da gibt’s nichts anderes. Natürlich gibt es Momente, da haben wir unsere Probleme, unsere Tragödien. Ein Clown ist ein Mensch, wie jeder andere auch. Das Problem ist, wenn man diese Probleme oder Tragödien hat und durchlebt, muss man trotzdem in die Manege gehen und trotzdem lustig sein, ja, das ist doch so. Aber ansonsten bin ich ein ganz normaler, lustiger Mensch!“Star-Clown David Larible

Oli: „Verraten sie ein bisschen, was sie bei Roncalli zeigen! Worum geht es in ihrer Nummer?“

David Larible: „OK, meine Spezialität ist, dass das Publikum mit mir zusammenarbeitet. Ich nehme ein paar Menschen mit zu mir in die Manege, und dort spielen wir zusammen. Aber wir spielen zusammen auf eine ganz süße Art und Weise. Ich mag es nicht, die Leute bloßzustellen. Es ist nicht so, dass ich der Intelligente bin und die anderen die Dummen. Nein, so etwas mag ich nicht. Ich möchte die Leute dazu bringen, mit mir gemeinsam Spaß zu, haben und das läuft sehr sehr gut.“

Oli: „Vor der Vorstellung sah man ihren Sohn in der Manege und ihre Tochter. Werden die beiden auch auftreten?“

David Larible: „Nein, mein Sohn ist zehn Jahre alt und ist noch zu klein für einen Auftritt! Er trainiert schon fleißig, weil, in einem Circus ist es so, wir probieren hier alle – jederzeit – jeden Tag. Meine Tochter ist schon 18 und sie hat jetzt die letzten fünf Jahre intensiv trainiert. Sie war in Montreal in der besten Luftnummern-Schule der Welt und jetzt tritt sie hier bei Roncalli auf.“

Oli: „Ich wünsche ihnen weiterhin viel Spaß und viel Erfolg hier im Circus, vielen Dank für das Gespräch!“

Der Circus Roncalli hat sein Gastspiel in Oldenburg zwischenzeitlich beendet und ist nun in Münster zu sehen, weitere Städte folgen. Den Tournee-Plan finden Sie auf der Homepage des Circus Roncalli.

Hilfreiche Tipps zu diesem Thema:

 

 

 

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  • IKEA eröffnet zweitgrößte Filiale in Oldenburg

ikeaAm 18. Dezember um 8 Uhr hatte das Warten ein Ende: Oldenburg muss nun nicht mehr „nur“ wohnen, sondern kann endlich auch leben: IKEA eröffnete seine zweitgrößte Filiale Deutschlands an der Holler Landstraße.

Eine Stunde vor der offiziellen Eröffnung lud das schwedische Möbelhaus bereits Prominente aus Politik und Wirtschaft zum Frühstück ein, Reden wurden gehalten, die Leistungen der beteiligten Firmen und Personen angemessen gewürdigt. So bekannte der Bundestagsabgeordnete Thomas Kossendey: Billy tauge nicht nur als Kondom sondern auch als Regal!

In Rekordzeit von nur 32 Wochen haben die Skandinavier 44 Millionen Euro auf einem 100.000 Quadratmeter großen Grundstück verbaut. Die Oldenburger Dependence ist die erste Filiale mit einem 2.300 Quadratmeter großen Glashaus. IKEA hat geklotzt – nicht gekleckert – Die Oldenburger Niederlassung ist fast doppelt so groß wie das Haus in Bremen Brinkum.

280 Arbeitsplätze wurden geschaffen, die älteste Mitarbeiterin ist 57 Jahre alt. Man möchte für alle Altersgruppen da sein, so Einrichtungshauschef Ralph Möller. Ein ferngesteuerter und sprechender Sessel „Ektorp“ sorgte für Erheiterung. Ralph Möller:IKEA

Ralph Möller: “Den können Sie leider noch nicht kaufen! Ich finde ihn auch gut und ich werde mal nachfragen, ob ich irgendwann mal einen Prototyp bekomme, aber ich glaube eher nicht!”

Wieviele IKEA-Produkte hat ein Filialleiter wohl zu Hause?

Ralph Möller: “Ich habe so 80% von IKEA zu Hause, ich hatte ein paar Dinge, bevor ich bei IKEA angefangen bin zu arbeiten – die habe ich auch noch – und jetzt kaufe ich zu 99% IKEA-Produkte.”

Für Ralph Möller ist eine anstrengende Vorbereitungs- und Planungszeit zu Ende gegangen.

Ralph Möller: “Es ist immer wieder ein prickelndes Gefühl. Ich habe so eine Eröffnung zum zweiten Mal selbst geleitet und es ist ungefähr die 20. Eröffnung, bei der ich dabei bin und das ist pure Gänsehaut, das kann ich nur sagen. Wenn die vielen Menschen da sind, wenn sie sehen, wie begeistert die Mitarbeiter sind und sie damit auch zeigen, dass sie sich bei uns wohlfühlen. Und dann kommen die Kunden rein und können es nicht verstehen, dass wir ihnen so zujubeln. Die Kunden sind die wichtigsten Menschen für uns.”

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von IKEA scheinen extrem gut gelaunt und hochmotiviert zu sein.

Ralph Möller: “Das schaffen wir dadurch, dass wir das Konzept so leben, wie es ist! Gutes Vorbild sein, sich um jeden Mitarbeiter kümmern, Mitarbeiter loben – aber auch sagen, wenn es nicht passt – und einfach sie als Mensch gut behandeln. Ich behandele meine ganzen Kollegen – ich nenne sie Kollegen und nicht Mitarbeiter – so, wie ich selber gerne behandelt werden möchte. Das ist das ganze Geheimnis, keine Distanzen zu haben, das ist das Wichtigste für einen Chef.”

Neben IKEA gibt es noch andere Baustellen in Oldenburg, Famila, ECE, Parkhaus Amalienstraße… Ärger und Bedenkenträger gegen das ein oder andere Bauvorhaben gab und gibt es überall – nur bei IKEA waren sich alle einig. Gefällt sich IKEA in der Rolle des ‘Good Guys’?

Ralph Möller: “Natürlich! Ich frage mich auch immer, woran das liegt. Das liegt wohl daran, dass wir einfach unkompliziert sind und das wir natürlich auch schöne, günstige Möbel haben. Die Menschen, die zu uns kommen, wissen, dass wir es ehrlich meinen – und das ist das Wichtigste!”IKEA

Nachdem Möller um kurz vor 8 traditionell einen Baumstamm durchsägen musste, blieb der ganz große Ansturm zunächst aus. Dabei wurden 30 Polizeibeamte und 45 Einweiser zusätzlich eingesetzt, um ein größeres Chaos zu vermeiden, 1.000 weitere Parkplätze wurden in der Nachbarschaft angemietet. Die Kundinnen und Kunden jedenfalls waren begeistert.

Kunde: “Wir sind heute Morgen um drei Uhr aufgestanden, um fünf waren wir hier! Wir kommen aus Esens! Wir wollten das mal mitmachen, Weihnachtsgeschenke und andere Dinge einkaufen. Das war ja auch ein riesiger Empfang hier, da kam man sich richtig prominent vor!”

Auch studentische Hilfskräfte wurden vorsorglich engagiert.

Student: “Das ist meine erste IKEA-Eröffnung. Ich bin eine studentische Hilfskraft. Das ist ja ein Wahnsinns-Auftrieb hier! Eine Wahnsinns-Umsetzung und auf jeden Fall eine geile Sache, es ist geil, dabei zu sein, eine gute Energie hier! Meine Aufgabe ist es, gute Laune zu verbreiten, Fragen zu beantworten, freundlich sein! Wir hatten einen Tag lang eine Schulung über die Geschichte von IKEA, das IKEA-Feeling, wir haben einen Rundgang gemacht einen so einen guten Einblick bekommen.”

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden zuvor in anderen Filialen geschult und auf ihren Oldenburger Einsatz vorbereitet. Einen Tag vor der offiziellen Eröffnung konnten die ‘Familiy Card-Inhaber’ schon mal probe-shoppen. Der Testlauf verlief reibungslos!

Mitarbeiter der Promotion-Abteilung:Ja, das ist schon toll! Die Stimmung ist super! Wir waren ja gestern schon hier zur Voreröffnung, das ist schon eine tolle Sache! Man merkt, dass die Kunden Spaß haben, die Mitarbeiter Spaß haben – und so soll es ja eigentlich sein! Super! Es waren alle hoch zufrieden, die Geschäftsführung – alle waren zufrieden! So viel kann ich wohl sagen!

Wenn Sie sich die Neuheiten PAX STORDAL, VÄRDE oder KRAMFORS anschauen wollen, IKEA öffnet Freitags und Samstags sogar bis 22 Uhr. Und ‘ne Portion Köttbullar geht ja bekanntlich auch immer. Sofern Ihr Auto den Elchtest besteht - Das neue Smoland an der Holler Landstraße erwartet sie!!

IKEA ist auf großem Expansions-Kurs. Ebenfalls am 18. Dezember öffnete eine weitere Filiale in Rostock. Wird also bald in jeder Stadt ein Einrichtungshaus eröffnet? Warten wir gespannt auf die Filialen IKEA Varel, IKEA Cloppenburg und IKEA Nordenham. Smørrebrød, Smørrebrød, røm pøm pøm pøm!Ihr Einkaufserlebnis beginnt im Internet

Hilfreiche Tipps zu diesem Thema:

 

 

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  • FunFacts mit Marc Voss - Folge 7fun

Bei den “Fun-Facts” handelt es sich um eine neue 18teilige Serie auf Oeins. Sie werden gesprochen und recherchiert vom neuen Oeins-USA-Korrespondenten Marc Voss. Ann-Kathrin Büüsker arbeitete als “weibliche Stimme” mit. Produziert wurde die Serie von Oliver Rosenthal in den Hörfunkstudios von Oeins. Ab sofort gibt’s in jeder Ausgabe von OLi’s Abendshow eine neue Folge! Viel Spaß dabei! :)

Hilfreiche Tipps zu diesem Thema:

  • FunFacts Folge 7 jetzt auf YouTube hören - Klicken Sie auf ‘Play’:

 

 

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Musik in der Sendung

Celine Dion - Feliz Navidad

 

Louis Armstrong - White Christmas

 

Christina Aguilera - Have Yourself A Merry Little Christmas

 

Andreas Vollenweider - Carol Of The Drum

 

Michael Bolton - Let It Snow

 

Manhattan Transfer - The Holiday Season (Medley)

 

 

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