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Sendung vom 19. November 2008 / 18:05 Uhr

ausgestrahlt auf oeins

Hier können Sie die Themen der Sendung nachlesen und welche Musiktitel gespielt wurden.

Die Themen:

HOME meets Classic
Karibik-Feeling im herbstlichen Deutschland
Huntetalklinik - Folge 4
Der lyrische Moment - Folge 14
Der Flachwitz der Woche - Folge 17
 

  • HOME meets ClassicHMC

Weihnachten 2004. 220.000 Menschen starben bei der Tsunami-Katastrophe in Asien. Unter den Opfern: Viele Kinder, die Mutter, Vater oder gar beide Elternteile verloren hatten. Aufgrund dieser dramatischen Ereignisse gründete der Chef der Beluga Shipping GmbH – Niels Stolberg – die „Beluga School for Life“. Dieses Hilfsprojekt in der Nähe von Khao Lak – das liegt in Thailand – umfasst unter anderem den Bau eines Kindergartens und einer Schule, stellt aber auch Anbauflächen für Obst und Gemüse zur Verfügung. Es bietet Platz und ein neues Zuhause für die in Not geratenen Kinder. Um schneller und besser Spenden sammeln zu können, wurde die HOME Band gegründet. Niels Stolberg:

Niels Stolberg:Interview folgt noch!

Kai Wingenfelder ist ein enger Freund von Niels Stolberg und war Sänger der Band „Fury in the Slaughterhouse“. Er trommelte die Mitglieder für die HOME-Band zusammen und nahm mit den thailändischen Kindern die erste Platte auf:

Kai Wingenfelder:Interview folgt noch!

Mitte Oktober war es dann endlich soweit – unter dem Motto: „HOME meets Classic“ trat die HOME Band gemeinsam mit den Bremer Philharmonikern unter der Leitung von Markus Poschner im Oldenburger Staatstheater auf. Gemeinsam brachte man Soul- und Rockballaden vom Feinsten zu Gehör. Neben Kai Wingenfelder sangen Astrid North von den Cultured Pearls, Maya Saban und Thomas Hanreich alias thom. Das Publikum war außer Rand und Band, tanzte, klatschte und gab stehende Ovationen. Ein beeindruckendes Konzertereignis in jeder Hinsicht – und das beste: 100% der Einnahmen kommen der „Beluga School for Life“ zu Gute.

Hören Sie hier Ausschnitte aus dem „HOME meets Classic“-Konzert.

Natürlich ist es auch für die Musiker der Bremer Philharmoniker etwas außergewöhnliches, mit einer Pop-Band wie „HOME“ zusammen zu arbeiten. Vor dem Konzert traf ich Johannes Krebs, er ist erster Solo-Cellist der Bremer Philharmoniker:

Johannes Krebs:Interview folgt noch!

Jetzt noch ein paar Impressionen vom „HOME meets Classic“-Konzert und dann hören Sie das Interview mit Thomas Hanreich.

Bereits als Kind wird Thomas Hanreich, alias thom. bewusst, dass er mit seiner Stimme etwas ganz Besonderes in die Wiege bekommen hat. Seine ersten großen Erfolge feiert er zuhause in Salzgitter als Sänger in der Kirche und rührt zu Weihnachten die Großmütter zu Tränen.

Die Stimme ist ihm geblieben, allerdings ändert er 1991 seine Stilrichtung und gründet zusammen mit drei Freunden die Band „Vivid“, die sich mit Crossover-Sound mit melancholischen Melodien und elektronischen Beats einen Namen machen. Die Band errang den Echo-Nachwuchspreis und den Titel der „deutschen Rockhoffnung“.

Im Oktober vergangenen Jahres veröffentlicht der 1972 geborene Thomas Hanreich sein eigenes musikalisches Baby „Gods&Monster“. 2004 steuert thom. den Soundtrack für Wim Wenders „Land of Plenty“ bei. thom. und seine Frau Miriam Pielhau haben den Tsunami in Thailand selbst erlebt und wissen um die Not der Kinder vor Ort. Das einmalige Konzept der Beluga School for Life hat den Musiker deshalb sofort überzeugt an diesem Musikprojekt teilzunehmen. Nach dem Konzert traf ich den Musiker.

Thomas Hanreich:Interview folgt noch!

Der Organisator des HOME Charity-Projektes Kai Wingenfelder wird 1959 in Hamburg geboren. 1982 beginnt er als Mitglied von Bands wie „Chinese Truncated“ seine musikalische Laufbahn. Seinen Unterhalt verdient er zu dieser Zeit als Statist beim Staatstheater und mit vielen kleineren Rollen.

Wingenfelder gründet 1986 „Fury In The Slaughterhouse“. Von nun an befindet er sich auf Erfolgskurs. Neben vier goldenen Schallplatten, einem Comet, sowie etlichen Echo-Nominierungen tourt die Band durch ganz Europa und die USA und verkauft über drei Millionen Tonträger.

Nachdem er 1990 zum ersten Mal Vater wird, veröffentlicht er sein erstes Soloalbum „Little red riding hood“. Die CD-Compilation HOME erscheint auf seinem Label Burrofeliz Records. Für das Charity-Projekt ist Wingenfelder nicht nur als Musiker und Texter, sondern vor allem als Regisseur tätig. In sehr eindringlichen Video-Bildern zeigt Wingenfelder die Entstehung von HOME, das Leben der Kinder in der School for Life und ihre Chance zum „Learning by doing“.

Kai Wingenfelder:Interview folgt noch!

1992 sorgt Astrid North mit dem Debüt Album der Cultured Pearls für einiges Aufsehen in Szenekreisen. Eine derartige Mischung aus Funk, Soul, R’n’B und Jazzpop kannte man von einem deutschen Act bis dato nicht. Mit den darauf folgenden Alben lässt das Berliner Trio um North immer wieder neue Elemente in ihren nach wie vor sanft groovenden Sound einfließen. Die Besonderheit der Songs, die von Liebe, Verlustängsten, Freundschaft und dem Leben handeln, entstand durch die enge Zusammenarbeit der drei Bandmitglieder Astrid, B.La und Tex Super. „Pearls of Decade“, das Best-of-Album, zeigt eine Band, deren Wirken sich von Beginn an durch größte Eigenständigkeit auszeichnet und die mit ihrer wundervollen Fusion verwandter Genres viele Erfolge feiern kann. Eine Dekade lang prägen die Cultured Pearls die bundesdeutsche Soul-Pop-Szene. Seit 2001 stolze Mutter, arbeitet die Sängerin seit etwa über einem Jahr an ihrer eigenen Platte. Auf der CD HOME präsentiert sie mit ihrer souligen, weichen Stimme Emotionen, die zeigen, dass ihr dieses Projekt und das Schicksal der Kinder in Nai Nai und Chiang Mai sehr am Herzen liegt. Musik kann heilen.

Auch Astrid North habe ich gefragt, wie das ist, mit so einem großen Orchester zusammen zu arbeiten!

Astrid North:Interview folgt noch!

Niels Stolberg – Geschäftsführer der Beluga Shipping GmbH – gründete die „Beluga School Of Life“. War er zufrieden mit dem Abend und dem Benefiz-Konzert?

Niels Stolberg:Interview folgt noch!

 

Hilfreiche Tipps zu diesem Thema:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wenn die Sonnenstunden weniger werden und die Herbststürme durch Mark und Bein gehen, freut sich jeder über ein bisschen Wärme. Und nicht wenige fliehen dann in ihrer Fantasie zu feinen Sandstränden und türkisfarbenem Meer und träumen von einem Urlaub unter Palmen. Doch da der Flug in die Karibik nicht immer mit der schmalen Haushaltskasse zu vereinbaren ist, bleibt es für viele bei einem Traum. Dabei kann man karibische Exotik auch im herbstlichen Deutschland finden. Wo genau, dazu begrüße ich nun am Telefon Daniela Kastrau von Center Parcs.

 

Oliver Rosenthal: „Hallo Frau Kastrau!“

Daniela Kastrau: „Schönen guten Tag, hallo!“

Oliver Rosenthal: „Frau Kastrau, wünschen Sie sich in diesen Herbsttagen nicht manchmal auch auf eine tropische Insel?“

Daniela Kastrau: „Naja, solche Tage gibt es ja wahrscheinlich bei jedem. Genau das war auch der Grund, warum Center Parcs schon seit vielen Jahren in den Ferienanlagen Badeparadiese hat. Das heißt, sobald es draußen regnet oder ungemütlich wird, gibt es bei uns immer eine Alternative. Und auch in der kalten Jahreszeit ist man also nicht unbedingt auf das Flugzeug angewiesen, um den Sommerspaß erleben zu können.“

Oliver Rosenthal: „Wie schaffen Sie es denn, das typische Karibik-Feeling nach Deutschland zu bringen?“

Daniela Kastrau: „Unsere Ferienparks befinden sich ja nicht nur in Deutschland, sondern auch in den Niederlanden, Belgien und Frankreich. Und unser Anspruch, der besteht darin, direkt in der Nähe Wohlfühloasen voller Wärme zu schaffen. Denn wenn unsere Gäste den kuscheligen Platz vor dem

Kamin verlassen, genießen sie auf kurzen Wegen durch die alten Baumbestände die winterliche Natur und stehen dann kurz darauf in einer tropischen Welt.“

Oliver Rosenthal: „Von einer tropischen Insel hat man ja ganz bestimmte Vorstellungen. Wir haben Sie denn diese in die Realität umgesetzt?“

Daniela Kastrau: „Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber wenn ich an die Karibik denke, dann fällt mir natürlich sofort das blaugrüne Meer ein. Dementsprechend steht im Mittelpunkt unseres Konzeptes das reine

Badevergnügen. Über 20 Millionen Liter Wasser durchspülen am Tag unsere Wasserlandschaften, in einem umweltfreundlichen Kreislaufverfahren. Und in diesen Wasserlandschaften – da kann man wirklich eine Menge erleben. Auf Schnorchelgängen in exotischer Unterwasserwelt kann man in einigen

Parks sogar Haie und Barrakudas bestaunen – hinter Glas versteht sich. Und dann ist natürlich auch das Drumherum entscheidend. Das richtige Flair, das bekommt man nur durch die richtige Vegetation. Deshalb haben wir über 40.000 exotische Pflanzen in unseren Parks kultiviert.“

Oliver Rosenthal: „Für die Abenteurer ist mit den Haien also gesorgt. Was halten sie denn sonst noch für die Kleinen bereit?“

Daniela Kastrau: „Wir verstehen uns als Urlaubsort für die ganze Familie und wollen deshalb natürlich auch gerade den Kindern etwas Besonderes im Urlaub bieten. Wir haben deshalb in unseren 17 Parks insgesamt 85 Wasserrutschen aufgebaut. Eine der größten befindet sich im Park Hochsauerland. Dort können sich ganz Wagemutige die Black Hole Rutsche hinunterstürzen, das ist eine sage und schreibe 112 Meter lange Riesenrutsche. Im Park Port Zélande wiederum, da wartet eine brandneue Wildwasserbahn auf unsere kleinen und etwas größeren Besucher. Und ein besonderes Schmankerl, das ist das neue Aqua Cinema im Park Zandvoort – auf der Luftmatratze schaukeln und einen Kinofilm schauen – das ist schon was ganz Besonderes!“

Oliver Rosenthal: „Das klingt, als hätten sie schon alles selbst ausprobiert. Was gefällt Ihnen denn am besten?“

Daniela Kastrau: „Ein besonderes Erlebnis, das ist sicherlich ein Schnorchelgang im Korallenbad im Park De Kempervennen. Diese Attraktion, die ist in Zusammenarbeit mit dem niederländischen WWF entstanden und soll den Besuchern das „Leben im Meer“ näher bringen. Außerdem finde ich es auch wunderbar einfach mal zu entspannen z.B. sich im Strömungskanal treiben zu lassen, oder viele Parks bieten auch großzügige Wellness-Center, in denen man sich nach Herzenslust verwöhnen lassen kann. Es ist also für wirklich jeden das Richtige dabei.“

Oliver Rosenthal: „Frau Kastrau, vielen Dank für das Gespräch!“

Daniela Kastrau: „Ich danke Ihnen!“

 

Hilfreiche Tipps zu diesem Thema:

 

 

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Die Rubrik “Der lyrische Moment” entführt die Hörerinnen und Hörer für einen kurzen Moment in die Welt der Gedichte und kleinen Geschichten. Heute erfahren Sie, wie man eine Suppe richtig würzt! Produziert wurde die Serie von Oliver Rosenthal in den Hörfunkstudios von Oeins. Ab sofort gibt’s in jeder Ausgabe von OLi’s Radioshow eine neue Folge! Viel Spaß dabei! :)

 

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Frank Dullweber produzierte die Serie “Flachwitz der Woche” für das Radioprogramm von “Oldenburg eins”. Erleben Sie die brüllend-komischen Witze ab sofort auch in OLi’s Radioshow! Die Pointe kommt wie aus der Pistole geschossen, schnell und schmerzlos - dafür nachhaltig und so richtig zum Ablachen! Diese Scherze sind so flach, die müssen Sie einfach gehört haben! In der siebzehnten Folge erfahren Sie mehr über eine schwangere Frau beim Bäcker ... Aber hören Sie doch selbst!

 

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  • Huntetalklinik - Folge 4

 

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Musik in der Sendung

Mel & Kim - Showing Out

 

Jay Livingston - Mr. Ed

 

Elton John & Kiki Dee - Don’t Go Breaking My Heart

 

Norah Jones - Sunrise

 

Buena Vista Social Club feat. U2 -
Still Haven’t Found, What I’m Looking for

 

Tim Fischer - Rinnsteinprinzessin

 

Tim Fischer - Clowns

Tim Fischer - Kann denn Liebe Sünde sein?

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